Meldung vom Mittwoch, 2. März 2011
Tschernobyl europäisch erinnern
Zum 25. Jahrestag des Reaktorunfalls in Tschernobyl sind junge Europäer auf Spurensuche gegangen. Am 5. September 2010 startete das Seminar mit 60 ehemaligen Preisträgern aus EUSTORY Geschichtswettbewerben im Alter von über 18 Jahren aus 20 europäischen Ländern: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Italien, Lettland, Polen, Rumänien, Russland, Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ukraine, Wales und Weißrussland. In einem Internetforum untersuchten sie in den letzten Monaten unter anderem die Reaktionen auf die Katastrophe in ihren eigenen Ländern. Dieser virtuelle Klassenraum ist Teil des Projektes »25 Jahre nach Tschernobyl – Wege zu einer Kultur transnationaler Erinnerung« des IBB Dortmund und der Stiftung Mercator in Kooperation mit EUSTORY und dem IBB Johannes Rau in Minsk.
Hier können Sie diese Webseite auf Facebook weiterempfehlen:





































