Sprungmarken

zoom

Constanze Wollenweber vom Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim mit Bundespräsident Christian Wulff und Dr. Lothar Dittmer, Vorstand der Körber-Stiftung. Sie errang einen ersten Bundespreis für ihre Arbeit zum „Weinheimer Frauenverhör“ 1951.
(Foto: Marc Darchinger)

Meldung vom Freitag, 18. November 2011

Bundespräsident zeichnete Preisträger des Geschichtswettbewerbs aus

Bundespräsident Christian Wulff zeichnete im Schloss Bellevue die fünf Erstpreisträger des Geschichtswettbewerbs zum Thema »Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte« aus. Geehrt wurden auch drei Lehrerinnen und Lehrer für ihr herausragendes pädagogisches Engagement. Bundesweit nahmen über 3.600 Kinder und Jugendliche mit 1.152 Beiträgen am Geschichtswettbewerb teil. Thematische Spitzenreiter waren Umwelt-, Bau- und Medizinskandale sowie der Umgang mit nationalsozialistischen Verbrechen nach 1945. In ihren Arbeiten sprechen sich die Teilnehmer dafür aus, öffentliche Debatten über Skandale weniger emotional zu führen. »Die Jugendlichen zeigen, dass es sich lohnt, hinter die schillernde Oberfläche von Skandalen zu schauen«, so Sven Tetzlaff, Bereichsleiter Bildung der Körber-Stiftung. »Anstelle vorschneller Urteile wünschen sie sich mehr Gelassenheit und kritische Abwägung.«

Pressemeldung

Erstpreisträger-Beitrag »Dönitz-Affäre« auf einestages.spiegel.de

 


Hier können Sie diese Webseite auf Facebook weiterempfehlen:



RSS / Podcasts

RSS / Podcasts.
Die Körber-Stiftung bei facebook.

Sprachauswahl