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Links zur Geschichte

Das Internet hält viele interessante Angebote für Forschungsprojekte bereit. Wir stellen eine kleine Auswahl an Links vor, die bei der historischen Spurensuche helfen können. Diese Liste ist unvollständig und soll nur einen Einstieg in die Angebote des Internet geben.

Archive und Zeitzeugen / regionale Beispiele

Gibt es in eurem Kommunal- oder Landesarchiv einen Ansprechpartner für Jugendliche? Ausgewählte Adressen findet ihr auf der Internetseite des Arbeitskreises der Archivpädagogen.

Einige historische Skandale im Saarland hat das Stadtarchiv Saarbrücken zusammengestellt. Schüler und Lehrer können hier sogar nach Bedarf außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten recherchieren!

Das Stadtarchiv in Bergisch Gladbach hat auch für den Geschichtswettbewerb 2010/2011 wieder Themenideen für Schülerinnen und Schüler aus der Region online gestellt.

Themenanregungen zu neuen Wettbewerbsthema bieten auch die Archive in Bielefeld.

Das Staatsarchiv Hamburg (PDF) hat für mehr als 20 Skandale eine Kurzdarstellung der Ereignisse samt einschlägiger Quellen und Literaturhinweise erarbeitet. Darüber hinaus finden sich auf der Seite Hilfen für die Arbeit im Staatsarchiv speziell für Schülerinnen und Schüler.

Die Sächsischen Staatsarchive (PDF) in Leipzig, Dresden, Freiberg und Chemnitz haben Themenrecherchen für euch zusammengestellt.

Themenideen bietet auch das Schulmuseum Leipzig (PDF).

Historische Skandale in Westfalen (PDF) hat das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Westfalen mit Sitz in Münster für euch zusammengestellt.

Das Stadtarchiv Mülheim an der Ruhr hat Skandale aus der Stadtgeschichte für euch online gestellt.

Schüler aus Bremen können sich online über den »Kolomak«-Skandal informieren. Viele weitere »skandalöse Audio- und Videoquellen« aus der Zeit ab 1945 bietet das Archiv von Radio Bremen. Der Zugang zu den Materialien ist nicht öffentlich und kann erst nach Anmeldung per E-Mail erfolgen.

Einige historische Skandale aus Niedersachsen hat das Staatsarchiv Hannover (PDF) für euch zusammengestellt.

Die Landesbibliothek Oldenburg hat einen Handapparat mit rund 70 Büchern und Aufsätzen für euch zusammengestellt. Die Literatur beleuchtet verschiedene Facetten des Themas »Skandale in der Geschichte«. Ihr könnt vor Ort in einem eigenen Arbeitsraum forschen.

Ihr seid auf der Suche nach dem persönlichen Nachlass eines Politikers oder Prominenten?
In der Nachlassdatenbank des Bundesarchivs sind alle Nachlässe in deutschen Kommunal- und Landesarchiven aufgeführt.

Einführung in die Arbeit mit Archivquellen und Lernprogramme für das Entziffern von »Sütterlin«-Schrift bieten die Universität des Saarlands und die Universität Zürich.

Zu Interviews mit Zeitzeugen und den Grundlagen der Oral History findet ihr hier interessante Hinweise. Auch auf den Seiten der Zeitzeugenbörse und des Zeitzeugenforums sind einige Interviews und Tagebucheinträge gesammelt.

In Rheinland-Pfalz gibt es im Auftrag des Bildungsministeriums eine Kontaktstelle für die Vermittlung von Zeitzeugen an Schüler.

Die Pädagogen des Jüdischen Museums Berlin unterstützen euch gerne bei euren Recherchen zu Themen der jüdischen Geschichte in Deutschland. Im Archiv des Museums findet ihr einen umfangreichen Bestand an Quellen aus Privatbesitz.

Geschichte allgemein

Für die Recherche nach historischen Quellen im Internet ist die virtuelle Bibliothek des Historischen Centrums Hagen ein guter Startpunkt.

Die Bundeszentrale für politische Bildung bietet Texte, Dossiers und Hintergrundinformationen zur deutschen Geschichte.

Das Lebendige virtuelle Museum online unserer Kooperationspartner Stiftung Haus der Geschichte in Bonn und Deutsches Historisches Museum führt euch auf eine Zeitreise durch die Geschichte.

Das Kalenderblatt der Deutschen Welle informiert in unterhaltsamer Form über historische Ereignisse und Persönlichkeiten.

Historische Dokumente

19. und 20. Jahrhundert

Flugschriften der Revolution von 1848 und Hintergrundinformationen zu den Ereignissen hat die Goethe-Universität Frankfurt ins Internet gestellt.

Die Bayerische Staatsbibliothek hat Sitzungsprotokolle des Deutschen Reichstags von 1867 bis 1942 digitalisiert. Hier findet ihr Reden, Protokolle, Informationen über die Abgeordneten u.v.m.

Alle Ausgaben der Satirezeitschrift Kladderadatsch (1848-1944) hat die Bibliothek der Universität Heidelberg im Internet veröffentlicht.

Feldpostbriefe des Ersten und Zweiten Weltkriegs hat das Museum für Kommunikation in Berlin online gestellt.

Nationalsozialismus

Ein umfangreiches Informationsportal zur Geschichte des Nationalsozialismus und des Holocaust hat der Arbeitskreis shoa.de e.V. aufgebaut.

Dokumente und Informationen zur Zwangsarbeit im Nationalsozialismus bieten das Bundesarchiv und die Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft«.

DDR

Quellen zur Jugendopposition in der DDR präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung.

Zur Geschichte der DDR bietet auch die BStU viele wertvolle Informationen und Aktenfunde.

O-Töne, Schriftquellen und viele Hintergrundinformationen zur Geschichte der Berliner Mauer hat die Bundeszentrale für politische Bildung gesammelt.

Zeitzeugenberichte zur Revolution von 1989 stellen die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, das Bundesministeriums des Innern und die Innenministerien der deutschen Bundesländer zusammen.

Eine Chronik der Revolution von 1989 mit über 1.200 Dokumenten hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg erstellt.

Bilder, Töne und Kommentare aus dem DDR-Fernsehen stellt das Deutsche Rundfunkarchiv zur Verfügung.

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