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Bewertung

Rund 150 Jurorinnen und Juroren begutachten beim Geschichtswettbewerb die Wettbewerbsarbeiten. Grundlage der Bewertung sind die Aufgabenstellung und die Teilnahmebedingungen (PDF), die im Heft spurensuchen abgedruckt sind. Die Jurys berücksichtigen auch die individuellen Voraussetzungen aller Teilnehmer, insbesondere Alter und Schulart.

Zweistufiges Bewertungsverfahren

Das Bewertungsverfahren verläuft in zwei Stufen. Zunächst vergeben die Landesjurys die Preise für die besten Arbeiten in jedem Bundesland. Alle Landessieger-Beiträge erreichen die zweite Stufe des Wettbewerbs und werden von der Bundesjury des Geschichtswettbewerbs nochmals intensiv gelesen, diskutiert und bewertet.

Die Landesebene

Jeder eingereichte Wettbewerbsbeitrag, der die Teilnahmebedingungen erfüllt, wird von mindestens zwei Landesjuroren begutachtet. Anschließend vergleichen die Juroren eines Bundeslands auf einer gemeinsamen Sitzung Stärken und Schwächen der Beiträge und treffen auf Grundlage der erstellten Gutachten und der gemeinsamen Diskussion ihre Preisentscheidung auf Landesebene.

Die Bundesebene

Alle Landessieger erreichen automatisch die zweite Stufe des Wettbewerbs und konkurrieren um die 50 Bundespreise beim Geschichtswettbewerb. Die Entscheidung über die ersten, zweiten und dritten Preise fällt die Bundesjury auf einer mehrtägigen Klausurtagung.



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