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v.l. Wolfang Krach, Markus Beckedahl, Burkhardt Müller-Sönksen, FREIHAFEN-Redakteure
(Foto: Jann Wilken)

Donnerstag, 5. Mai 2011

Grenzen der Meinungsfreiheit?

Muss das Verhältnis von Demokratie und Medien neu definiert werden? Welche Rolle spielen die klassischen Medien in Web 2.0-Zeiten? Welche Auswirkungen haben die neuen Medien, durch die jeder seine Meinung weltweit zu Markte tragen kann, auf unsere Demokratie? Wolfgang Krach, Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung, diskutierte am 5. Mai 2011 mit Markus Beckedahl, netzpolitik.org, und Burkhardt Müller-Sönksen, Medienpolitischer Sprecher FDP-Fraktion, und konfrontierte sie mit Meinungen von Nachwuchsjournalisten und Jugendlichen. In Kooperation mit dem Jugendmagazin FREIHAFEN und der Süddeutschen Zeitung. Einführung: Dr. Lothar Dittmer, Vorstand der Körber-Stiftung.


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