Sprungmarken


Foto: privat

Andreas Lorenz

Andreas Lorenz war von 1982 bis 1986 Spiegel-Korrespondent in Moskau. 1988 zog er zum ersten Mal nach Peking und erlebte dort unter anderem das blutige Ende der Demokratiebewegung am 4. Juni 1989. Sein Weg als Auslandskorrespondent führte ihn 1991 nach Warschau, von dort aus verfolgte er die Entwicklung Polens und der baltischen Staaten nach der Wende.

1996 ging er nach Bangkok, um über Südostasien zu berichten. Seit 1999 lebt er wieder in China, von wo aus er bis Ende 2010 für den Spiegel schrieb.

Bücher von Andreas Lorenz

Die asiatische Revolution

Asien steigt zu einer Weltmacht auf, besonders China boomt. Der Journalist und langjährige Asienkorrespondent des Spiegels, Andreas Lorenz, beschreibt die rasanten Entwicklungen im »Neuen Osten« und ist überzeugt: Der Aufstieg Asiens wird die Welt verändern.

Details



RSS / Podcasts

RSS / Podcasts.
Die Körber-Stiftung bei facebook.

Sprachauswahl