Dilek Zaptçıoğlu
Dilek Zaptçıoğlu kam 1971 als Zwölfjährige nach Hamburg und studierte Geschichte und Politik in Istanbul und Göttingen. Seit 1985 arbeitet sie als Journalistin für türkische und deutsche Medien. Ihr 1999 veröffentlichter Romanerstling »Der Mond isst die Sterne auf« wurde mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis ausgezeichnet. 2002 erschien ihre »Geschichte des Islam«. Über unterschiedlichste Aspekte deutsch-türkischer Beziehungen schreibt Zaptçıoğlu in »Türken und Deutsche: Nachdenken über eine Freundschaft« und (gemeinsam mit Jürgen Gottschlich) in »Das Kreuz mit den Werten«.





































