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Foto: WDR/Türemis

Ferdos Forudastan

wurde 1960 als Tochter einer Deutschen und eines Iraners in Freiburg im Breisgau geboren. Sie besuchte die Grundschule in der Schweiz, das Gymnasium in Iran und machte ihr Abitur in Deutschland. Bereits während ihres Studiums der Rechtswissenschaften und der Politischen Wissenschaften in ihrem Geburtsort war sie als freie Journalistin für verschiedene Tageszeitungen tätig. Im Anschluss an ihre Tätigkeit als Bonner Korrespondentin für die tageszeitung (taz) von 1989 bis 1991 und der Frankfurter Rundschau von 1992 bis 1998 arbeitet sie seit sieben Jahren vorwiegend als Moderatorin und Autorin für den WDR Hörfunk und den Deutschlandfunk. Sie ist Dozentin u.a. an der Hamburger Akademie für Publizistik und am Lehrstuhl für Journalistik der Universität Dortmund. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Theodor-Wolff-Preis, dem Medienpreis des Deutschen Anwaltsvereins und dem Journalistenpreis der Siebenpfeiffer-Stiftung ausgezeichnet.

Ferdos Forudastan ist Co-Autorin von

zweiheimisch
Aufwachsen in zwei Kulturen – junge Menschen erzählen, was es bedeuten, in Deutschland mit z.B. ghanaischen, russland-deutschen, kurdischen oder vietnamesischen Wurzeln aufzuwachsen.
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