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Foto: Rolf Zoellner

Georg Blume

wurde 1963 in Hannover geboren. Er leistete seinen Zivildienst in einem jüdischen Kinderheim sowie in einem Zentrum für Friedensforschung in Paris. Danach blieb Georg Blume in Frankreich und wurde Korrespondent der taz. Seit 1997 lebt er mit seiner japanischen Frau in Peking, wo er als Auslandskorrespondent für die taz und die ZEIT schreibt. Bekannt geworden ist Georg Blume vor allem durch seine Reportagen über Umweltskandale und Menschenrechtsverletzungen in China. Für dieses Engagement erhielt er 2007 den Liberty Award, mit dem im Ausland tätige Journalisten für ihre couragierten Berichterstattungen gewürdigt werden.

Bücher von Georg Blume

China ist kein Reich des Bösen

Trotz Tibet, trotz Willkür und Menschenrechtsverletzungen ist die Entwicklung der Volksrepublik in China zu würdigen.

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