Mely Kiyak
wurde 1976 in Sulingen (Niedersachsen) als Tochter kurdischer Einwanderer aus der Türkei geboren. Am »Deutschen Literaturinstitut Leipzig« hat sie in den Fächern Prosa und Neue Medien/Dramatik ihr Diplom abgelegt. Für ihre Abschlussarbeit drehte sie einen Film, in dem sie gebürtige Deutsche über ihre Lebenswege reflektieren lässt. Während ihres Studiums begann sie journalistisch zu arbeiten, u.a. beim Mitteldeutschen Rundfunk und der Leipziger Volkszeitung. Seit 2005 arbeitet sie als Autorin und freie Journalistin in Berlin. Sie schreibt, dreht, rezensiert und kommentiert für verschiedene Tageszeitungen, Magazine und Institutionen: DIE ZEIT, Frankfurter Rundschau, Goethe Institut, Bundeszentrale für politische Bildung, das Magazin, Dummy, Friedrich-Ebert-Stiftung u.a. 2006 erhielt sie ein Stipendium des Senats für Wissenschaft, Forschung und Kultur für Berliner Schriftsteller.
Mely Kiyak ist Co-Autorin von
zweiheimisch
Aufwachsen in zwei Kulturen – junge Menschen erzählen, was es bedeuten, in Deutschland mit z.B. ghanaischen, russland-deutschen, kurdischen oder vietnamesischen Wurzeln aufzuwachsen.
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