Roger de Weck
Roger de Weck ist Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SSR). Er hat an der Universität St. Gallen Wirtschaftspolitik studiert und schreibt für deutsche, französische und Schweizer Zeitungen: außerdem moderiert er die Fernsehsendung »Sternstunden« (3Sat). Der frühere Chefredakteur der Hamburger Wochenzeitung DIE ZEIT ist Präsident des Genfer Graduate Institute of International and Development Studies und Gastprofessor am Europa-Kolleg in Brügge und Warschau. Darüber hinaus gehört er dem Stiftungsrat des Karlspreises in Aachen an und trägt den Ehrendoktor der Universität Luzern. 2004 erhielt er den Medienpreises Davos.
Roger de Weck ist Herausgeber der Essay-Reihe »Standpunkte«
Theo Sommer
Diese NATO hat ausgedient
Wie das Bündnis zukunftsfähig wird
Urs Schoettli
Mehr Indien, weniger China
Deutschland braucht eine neue Asienpolitik
Gernot Erler
Das Versagen nach 9/11
Mit besseren Strategien gegen den Terror
Avi Primor
Frieden in Nahost ist möglich
Deutschland muss Obama stärken
Ruprecht Polenz
Besser für beide
Die Türkei gehört in die EU
Guido Steinberg
Im Visier von al-Qaida
Deutschland braucht eine Anti-Terror-Strategie
Stefan Kornelius
Der unerklärte Krieg
Deutschlands Selbstbetrug in Afghanistan
Michael Rühle
Gute und schlechte Atombomben
Berlin muss die nukleare Realität mitgestalten
Eckart von Klaeden
Kein Sonderzug nach Moskau
Deutsche Russlandpolitik muss europäisch sein
Adam Krzemiński
Testfall für Europa
Deutsch-Polnische Nachbarschaft muss gelingen
Georg Blume
China ist kein Reich des Bösen
Trotz Tibet muss Berlin auf Peking setzen
Christoph Bertram
Partner, nicht Gegner
Für eine andere Iran-Politik
Eric Gujer
Schluss mit der Heuchelei
Deutschland ist eine Großmacht
Erhard Busek
Zu wenig, zu spät
Europa braucht ein besseres Krisenmanagement
Stephan Bierling
Die Huckepack-Strategie
Europa muss die USA einspannen




































