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Konstantin Wecker, Karin Haist
(Foto: Körber-Stiftung/Jann Wilken)

Meldung vom Mittwoch, 30. Mai 2012

Konstantin Wecker über das Älterwerden

Bei einem Gesprächskonzert der Körber-Stiftung in Hamburg sprach Karin Haist, Bereichsleiterin Gesellschaft, mit Konstantin Wecker über das Älterwerden.

Karin Haist: Herr Wecker, am 1. Juni werden Sie 65 Jahre alt. Ist es mit dem alt werden so, wie Sie es in Ihrem Lied »I wird oid« beschreiben: Grund zur Freude, weil man nicht mehr mit Gewalt jung sein muss?

Konstantin Wecker: Man muss das Alter anschauen, man muss es annehmen, und man muss es als große Chance wahrnehmen, wirklich in der Zeit zu sein, die einem das Leben gerade zur Verfügung stellt. Ich glaube, dass es ein großer Fehler ist, sich immer mit Gewalt jung machen zu wollen. Natürlich ist damit ein Riesengeschäft in unserer Gesellschaft zu machen, aber es bringt der eigenen Psyche nicht viel, wenn man sich zum Beispiel in die Hand der Schönheitschirurgen begibt.

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