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		<title>Körber-Stiftung - Veranstaltungen des KörberForums</title>
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			<title>Körber-Stiftung - Veranstaltungen des KörberForums</title>
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			<title>HafenLunch: Generationengerechtigkeit im Unternehmen</title>
			<description>Der Mensch steht im Mittelpunkt: Das Hamburger Unternehmen Budni versteht sich mit seinen über 150 Filialen als guter Nachbar im Viertel, der sich für Kunden und Mitarbeiter aller Altersstufen engagiert. Ist ein Familienunternehmen besonders geeignet, sich generationengerecht zu verhalten? Mit welchen Modellen Budnikowski besonders ältere Kunden und Mitarbeiter einbindet, erläutern Geschäftsführer Cord Wöhlke und Delia Schindler, Leiterin Kommunikation und Unternehmerische Verantwortung.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/hafenlunch-generationengerechtigkeit-im-unternehmen.html</link>
			<content:encoded>Der Mensch steht im Mittelpunkt: Das Hamburger Unternehmen Budni versteht sich mit seinen über 150 Filialen als guter Nachbar im Viertel, der sich für Kunden und Mitarbeiter aller Altersstufen engagiert. Ist ein Familienunternehmen besonders geeignet, sich generationengerecht zu verhalten? Mit welchen Modellen Budnikowski besonders ältere Kunden und Mitarbeiter einbindet, erläutern Geschäftsführer Cord Wöhlke und Delia Schindler, Leiterin Kommunikation und Unternehmerische Verantwortung.
Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Alter neu erfinden«.</content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 07:59:28 +0000</pubDate>
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			<title>Pointing Science: Mobil ohne Auto?</title>
			<description>Ist mit dem Niedergang der Ölreserven das Auto zum Aussterben verurteilt? Welche Technologien sind zukünftig nötig? Muss die Gesellschaft über Mobilität neu nachdenken? »Pointing Science« erkundet Zukunftsszenarien von Gesellschaft, Wissenschaft und Technik. Bei der interaktiven Liveshow bestimmt das Publikum per Laserpointer den Fortgang des Gesprächs. Mit Mobilitätsforscher Stephan Rammler und Verkehrswissenschaftler Matthias Klingner.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/pointing-science-mobil-ohne-auto.html</link>
			<content:encoded>In unserer neuen Reihe »Pointing Science« erkunden wir gemeinsam mit Wissenschaftlern, Künstlern und Philosophen aktuelle Zukunftsszenarien von Wissenschaft und Technik. Und das intermedial und partizipativ: Zwei Liveexperten, weitere Interviewpartner in Filmclips und das Publikum kommen gleichberechtigt zu Wort. Über den Fortgang des Gesprächs entscheiden allein die anwesenden Gäste per Laserpointer.
Unser gesamtes Leben ist untrennbar mit dem Auto verbunden: Ein Mobilitätssystem, das auf dem CO2-produzierenden Verbrauch endlicher fossiler Ressourcen und Technologien aus dem 19. Jahrhundert (wie Verbrennungsmotoren und Stahlkarosserien) beruht. Vergleichsweise ineffizient steht es im Zentrum eines soziotechnischen Gesamtsystems, das das Aussehen unserer Städte ebenso prägt wie unsere sozialen Gewohnheiten und unsere Vorstellung von Werten wie Freiheit und Freizügigkeit. Welche neuen Technologien werden gebraucht, und wie müsste sich unsere Gesellschaft umstrukturieren, wenn das Auto-System von effizienteren und nachhaltigeren Mobilitätssystemen abgelöst werden soll? Wie werden neue Informations- und Kommunikationstechnologien unsere Mobilität verändern? Und welche neuen Möglichkeiten bieten alternative Antriebsformen, wie die Brennstoffzelle, der Hybridantrieb oder die Elektromobilität?
Als Live-Experten beteiligen sich an der Diskussion der Mobilitätsforscher Prof. Dr. Stephan Rammler, Leiter des Instituts für Transportation Design an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig und der Informatiker und Kybernetiker Dr. Matthias Klingner, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme in Dresden. Als Filmeinspieler aus vorab geführten Interviews kommen unter anderem der britische Mobilitätsvisionär und Soziologe John Urry, der Mülheimer Chemiker und Energieexperte Ferdi Schüth und der amerikanische Schriftsteller T. C. Boyle, aber auch Themen-Laien zu Wort. Tobias Hülswitt, Roman Brinzanik und Gunther Kreis, die Ideengeber und Macher unseres neuen Formats, führen durch die Veranstaltung. Die im Film in Auszügen präsentierten Interviews sind demnächst im Buch »Werden wir die Erde retten? Gespräche über die Zukunft von Technologie und Planet« von Roman Brinzanik und Tobias Hülswitt nachzulesen, das 2012 in der edition unseld des Suhrkamp Verlages erscheinen wird. Mit freundlicher Unterstützung der Kulturstiftung des Bundes.
Die Veranstaltung kann als Videostream verfolgt werden.
Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Lust auf MINT!«.</content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:54:21 +0000</pubDate>
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			<title>Verstehste?</title>
			<description>Sprache dient der Verständigung. Doch dabei hat sie Spielräume – zwischen dem »richtigen und guten Deutsch« aus dem Duden und dem Slang der Subkulturen. Über Sprache als Mittel der Abgrenzung, Sprachwandel und -bewahrung diskutiert Christoph Bungartz, NDR Fernsehen, mit dem Lyriker und Spoken-Word-Perfomer Bas Böttcher, mit Annette Trabold vom Institut für Deutsche Sprache in Mannheim und der Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/verstehste.html</link>
			<content:encoded>»Verstehste?«, haken wir nach, wenn wir uns unserer Sache nicht ganz sicher sind, oder auch vorsichtiger: »Ich weiß ja nicht, ob du mich verstanden hast«. Sprache dient der Verständigung. Über Inhalte, aber auch – und hier beginnt es schon, strittig zu werden – über Zugehörigkeiten. Wenn wir miteinander reden, geht es nicht nur um den Austausch von Informationen, sondern auch um soziale Interaktion. Im Sprechen erklären wir uns selbst, geben uns zu erkennen, ordnen uns in Gesellschaft und Geschichte ein. Wer einmal gehört hat, mit wieviel Behagen, Menschen, die nach Hause kommen, in ihren Dialekt verfallen, weiß, dass Sprache Heimat schafft. Und wer Jugendlichen zuhört, versteht oft nur die Hälfte – und soll das auch, denn sie sprechen ihre eigene Sprache.
Wenn es also mal so einfach wär, mit dem Verstehen. Denn natürlich missverstehen wir uns ständig, reden aneinander vorbei – und manchmal auch an der Sache. Warum ist es eigentlich so schwierig, sich verständlich zu machen? Wieso haben wir gleich ein Bild zu dem Ruf »Ist rot!«, verzweifeln aber fast über der einfachen Frage: »Was denkst du gerade?« Kann Sprache überhaupt Realität abbilden? Oder gibt es immer eine Kluft zwischen dem Wort und der Welt, wie die Sprachkritik von jeher mutmaßt?
Dabei wandelt sich die Sprache ständig, passt sich in Wortschatz und Grammatik neuen Gegebenheiten an, nutzt die Spielräume zwischen dem regelgerechten »richtigen und guten Deutsch« der Lehrbücher und der mehr oder weniger verschliffenen »Umgangssprache«. Man kann sagen: Sie entwickelt sich weiter. Andere sehen das mit sprachpflegerischen Argwohn und wittern im Wandel vor allem den Verfall. Und nicht zuletzt ist Sprache auch ein kreatives Instrument, künstlerisches Ausdrucksmittel – sie nutzt das Außergewöhnliche, die Verfremdung, um ein Verstehen jenseits des reinen Wortsinns in Gang zu setzen.
Über Sprachwandel und -bewahrung, über Kunst und Kiezdeutsch spricht Christoph Bungartz, NDR Fernsehen, mit seinen Gästen: mit dem Lyriker und Spoken-Word-Perfomer Bas Böttcher, mit Annette Trabold vom Institut für Deutsche Sprache in Mannheim und mit der Sprachwissenschaftlerin Heike Wiese, deren Forschungen über das Kiezdeutsch als neuem Dialekt, für Furore gesorgt haben.
Die Veranstaltung kann als Videostream verfolgt werden.</content:encoded>
			<category>Wissenschaft</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:59:13 +0000</pubDate>
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			<title>HafenLunch: Myanmar entdeckt die Demokratie</title>
			<description>Parlamentswahlen und die Freilassung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi verdeutlichen: Nach jahrzehntelanger Isolation ist Myanmar, das frühere Birma, im Wandel. Welche Potenziale in dem Land stecken, erläutert der Hamburger Schiffsmanager Gerhard Rüther, dessen Unternehmen Uniteam Marine seit langem Crewpersonal in Myanmar ausbildet und soziale Projekte unterstützt.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/hafenlunch-myanmar-entdeckt-die-demokratie.html</link>
			<content:encoded>Parlamentswahlen und die Freilassung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi verdeutlichen: Nach jahrzehntelanger Isolation ist Myanmar, das frühere Birma, im Wandel. Welche Potenziale in dem Land stecken, erläutert der Hamburger Schiffsmanager Gerhard Rüther, dessen Unternehmen Uniteam Marine seit langem Crewpersonal in Myanmar ausbildet und soziale Projekte unterstützt.
Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Neuer Osten – Neue Mächte«.</content:encoded>
			<category>Internationale Politik</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 18:58:52 +0000</pubDate>
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			<title>Integration vor Ort</title>
			<description>Der Jugendchor »Gospel Train« aus Harburg ist gelebte Vielfalt vor Ort. Die kommunalen Aspekte von Integration stellen die Experten Klaus J. Bade und Ludger Pries aus dem neuen Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) vor. Gunilla Fincke, SVR GmbH, diskutiert mit ihnen und dem Stuttgarter Integrationsbeauftragten Gari Pavkovic. In Kooperation mit dem SVR.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/koerberforum/programm/reihen/termine/termine-details/termin/integration-vor-ort.html</link>
			<content:encoded>Die Veranstaltungsreihe »Wir sind Deutschland« behandelt aktuelle Integrationsthemen und gibt Einblick in die kulturelle Vielfalt Deutschlands. Moderatorin Dr. Gunilla Fincke, Geschäftsführerin der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration GmbH, diskutiert mit Experten und Fachpraktikern über gesellschaftliche Rahmenbedingungen, Chancen und Probleme des Einwanderungslands Deutschland.
Die zweite Abendveranstaltung wirft einen Blick auf kommunale Integrationsfragen. Die Sachverständigen Prof. Dr. Klaus J. Bade und Prof. Dr. Ludger Pries stellen das aktuelle Integrationsbarometer und das neue Jahresgutachten des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) zum Thema vor. Gunilla Fincke diskutiert mit ihnen und dem Stuttgarter Integrationsbeauftragten Gari Pavkovic die vielfältigen Facetten von Integration in einzelnen Kommunen und deren erfolgreiches Handeln vor Ort.
Dass Integration und Vielfalt vor Ort stattfindet, führt auch der Chor »Gospel Train« aus Harburg eindrucksvoll vor Augen. Die Jugendlichen aus 16 Nationen gestalten den musikalischen Rahmen des Abends.
Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Körber-Stiftung und der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) GmbH.
Die Veranstaltung kann als Videostream verfolgt werden.</content:encoded>
			<category>Gesellschaft</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 19:00:39 +0000</pubDate>
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			<title>Lebendige Erinnerung? Das Hitler-Attentat 1944</title>
			<description>Das Attentat des Widerstands auf Hitler, damals als Hochverrat verurteilt, wird längst als mutige Heldentat anerkannt. Welche Bedeutung hat(te) das Ereignis – damals und heute? Wie beurteilen junge Menschen die Tat? Es diskutieren Annette von Schlabrendorff, Enkelin eines Aktivisten im Widerstand, der Bonner Historiker Joachim Scholtyseck und Preisträger des Geschichtswettbewerbs.</description>
			<link>http://www.koerber-stiftung.de/nc/koerberforum/programm/details/termin/lebendige-erinnerung-das-hitler-attentat-1944.html</link>
			<content:encoded>Das Attentat des Widerstands auf Hitler, damals als Hochverrat verurteilt, wird längst als mutige Heldentat anerkannt. Welche Bedeutung hat(te) das Ereignis – damals und heute? Wie beurteilen junge Menschen die Tat? Es diskutieren der Bonner Historiker Joachim Scholtyseck, Annette von Schlabrendorff (Enkelin eines Aktivisten im Widerstand gegen Hitler) und Preisträger des Geschichtswettbewerbs. Sie besuchen die parallel im niedersächsischen Bad Bevensen stattfindende Körber-Akademie Junge Talente. Im Rahmen dieses Seminars haben sie intensive Zeitzeugengespräche mit Alfred von Hofacker und Cornelia Hocke geführt, beide Kinder von Beteiligten und Mitwissern am Attentatsversuch auf Hitler am 20. Juli 1944.
Die Veranstaltung kann als Videostream verfolgt werden.
Eine Veranstaltung zum Schwerpunkt »Demokratie bilden«.</content:encoded>
			<category>Bildung</category>
			<author>Körber-Stiftung</author>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:17:40 +0000</pubDate>
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