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Foto: Körber-Stiftung/Marc Darchinger

Meldung vom Montag, 17. Dezember 2012

ZEIT ONLINE-Serie: Neue Akteure in den arabischen Transformationsstaaten

Seit Beginn der Arabellion haben neue Kräfte in der arabischen Welt die politische Bühne betreten. Das Spektrum reicht von liberalen Bewegungen bis hin zu islamisch orientierten Parteien. Wie denken sie über die Zukunft ihrer Länder? Welche Chancen, aber auch Herausforderungen sehen sie? In Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung veröffentlicht ZEIT ONLINE eine Serie von Beiträgen über die neuen Akteure in den Transformationsstaaten der arabischen Welt.

Einzelne Beiträge:

Ashraf Swelam; Berater des ehemaligen ägyptischen Präsidentschaftskandidaten Amre Moussa in Politik- und Wirtschaftsfragen, er leitete das Egypt’s International Economic Forum und lehrt als Gastdozent an der American University in Kairo.
Eine nationale Einheitsregierung für Ägypten!

Dr. Salam Kawakibi ist stellvertretender Direktor der Arab Reform Initiative und Honorarprofessor an der Universität Paris. Aus einer bekannten Aleppiner Familie stammend, engagiert er sich für die syrische Opposition.
China, der Westen und die Russen tragen Mitschuld am Elend

Dr. Asiem El-Difraoui; Politologe, Volkswirt und Dokumentarfilmautor. Er ist derzeit Senior Fellow am Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik mit den Länderschwerpunkten Ägypten, Saudi Arabien und Irak und beschäftigt sich mit den Themen »Jugendkultur in der arabischen Welt«, »Medienpolitik« und »Jihadismus«. Sein jüngstes Buch Der Jihad der Bilder erscheint Ende des Jahres.
Warum wir arabische Medien mehr beachten müssen

Honey Al-Sayed; sie moderierte bis Anfang 2012 eine beliebte Morgen-Show auf Al-Madina FM, Syriens erstem unabhängigen Radiosender. Vor acht Monaten entschied sie sich, Syrien zu verlassen. Sie lebt derzeit in den USA.
Der Krieg spaltet Syriens Gesellschaft

Molham Al-Droubi; er ist führendes Mitglied der syrischen Muslimbruderschaft und Teilnehmer des von der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) und dem United States Institute of Peace (USIP) ermöglichten The Day After-Projekt.
Zwei Wege führen zu einem freien Syrien

Die Autorin ist eine junge syrische Bloggerin, die unter dem Pseudonym »Jasmine Roman« aus Damaskus schreibt.
Assads letzte Tage können noch Jahre dauern

Fathi Ayadi; er lebte lange Zeit in Deutschland und vertritt nun die moderat-islamische Ennahda-Partei in der verfassungsgebenden Versammlung Tunesiens.
Eine Revolution auf dem Weg des demokratischen Wandels

Nora Müller; sie ist als Projektleiterin im Bereich Internationale Politik der Körber-Stiftung tätig.
Keine arabische Demokratie ohne Salafisten

Zyad E-Elaimy; er ist Rechtsanwalt und führendes Mitglied der Revolution's Youth Coalition in Ägypten.
Ägyptens Revolutionäre müssen Wahlkampf lernen

Boualem Sansal; er ist ein frankophoner algerischer Schriftsteller und wurde 2011 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.
Die Islamisten werden undemokratisch regieren

Rafif Jouejati; sie ist Sprecherin der Local Coordination Committees (LCC) für den englischsprachigen Raum.
Helft Syrien!

Ashraf Swelam; er leitete das Egypt’s International Economic Forum und lehrt als Gastdozent an der American University in Kairo
Ägypten ist wieder am Nullpunkt

Lesen Sie auch die ZEIT ONLINE-Serie: Umbrüche in der arabischen Welt




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