Porträt
Im Bergedorfer Gesprächskreis diskutieren seit 1961 hochrangige internationale Politiker und Experten in kleiner und vertraulicher Runde Grundfragen deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik.
Ziel des Gesprächskreises ist es, zur Verständigung in der internationalen Politik beizutragen. Er gründet auf der Überzeugung, dass es – vor allem in Zeiten politischer Konflikte - immer besser ist, miteinander als übereinander zu reden.
Unter seinem Vorsitzenden Bundespräsident a. D. Dr. Richard von Weizsäcker bietet der Gesprächskreis außenpolitischen Entscheidungsträgern ein Forum für einen offenen Austausch jenseits tagesaktueller Zwänge. In vertraulicher und informeller Atmosphäre werden neue Ideen entwickelt und Handlungsoptionen bewertet.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen heute die Perspektiven deutscher und europäischer Außenpolitik in drei Regionen: Asien, Osteuropa sowie der Nahe und Mittlere Osten.
Mehr als 2000 Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Europa, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten, Osteuropa und den USA haben bislang an den über 140 Bergedorfer Gesprächskreisen teilgenommen.
Die Diskussionen werden auf deutsch und englisch dokumentiert und sind hier abrufbar.
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