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Körber-Netzwerk Außenpolitik – Field Trip nach Georgien

14. bis 17. September 2006

Die Teilnehmer informierten sich über die außenpolitischen Herausforderungen Georgiens zwei Jahre nach der Rosenrevolution: die sogenannten »frozen conflicts« in Abchasien und Südossetien, das schwierige Verhältnis zum Nachbarn Russland und die geostrategische Konkurrenz um Georgien als Energietransfer-Land. In Tiflis traf die Gruppe unter anderem den stellvertretenden Außenminister Giorgi Manjgaladze, Parlamentspräsidentin Nino Burdschanadse, den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses Konstantin Gabashvili und Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft wie OSZE-Botschafter Roy Reeve und Major Danny Boyd, UNOMIG.

Bei einem Besuch in Suchumi lernte die Gruppe die Situation in Abchasien kennen und sprach mit Vertretern des de facto-Regimes; eine Exkursion zur BTC Pipeline demonstrierte die Maßnahmen von BP Georgia zur Sicherung der Öllieferungen.

Fotos: Körber-Stiftung

Im Militär-Ausbildungszentrum Krzanisi erklärte der stellvertretende Verteidigungsminister Mamuka Kudawa den Umbau der georgischen Armee, seine Sicht der Bedrohungen Georgiens und das Sicherheitskonzept der georgischen Regierung.



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