Stefan Kornelius, 29. Juni 2009

Stefan Kornelius, Leiter des Ressorts Außenpolitik der Süddeutschen Zeitung, diskutierte mit den Mitgliedern des Körber-Netzwerks Außenpolitik über die Kernthesen seines kürzlich in der Reihe »Standpunkte« der edition Körber-Stiftung erschienenen Essays »Der unerklärte Krieg – Deutschlands Selbstbetrug in Afghanistan«.
Mit dieser Veranstaltung setzt das Körber-Netzwerk Außenpolitik seine Beschäftigung mit aktuellen außen- und sicherheitspolitischen Fragen fort. In diese Reihe gehören unter anderem die Hintergrundgespräche mit Daoud Sultanzoy, Abgeordneter der südostafghanischen Provinz Ghazni in der Afghan National Assembly, Fyodor Lukyanov, Chefredakteur der Zeitschrift Russia in Global Affairs, und Alexander Rahr, Programmdirektor des Russland/Eurasien-Programms der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, sowie Muriel Domenach, stellvertretende Leiterin des Planungsstabes im französischen Außenministerium.
Das Gespräch fand im Berliner Büro der Körber-Stiftung statt.
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