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Urs Schoettli
(Foto: Jann Wilken)

Dienstag, 5. April 2011

»Mehr Indien, weniger China«

Die Europäer hätten in den vergangenen Jahren dem totalitär regierten China weit mehr Beachtung geschenkt als dem demokratischen Indien, meint Urs Schoettli, langjähriger Asien-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung. Aktueller Podcast!

China und Indien stehen als neue Mächte im Brennpunkt der Weltwirtschaft und der Weltpolitik. Die Hierarchie zwischen den beiden Milliardenvölkern scheint klar: China wird bereits neben den USA als neue Supermacht gesehen. Indien ist keine Weltmacht, dominiert aber Südasien und den Indischen Ozean. Urs Schoettli, langjähriger Asien-Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung, macht in seinem Essay »Mehr Indien, weniger China« deutlich: Die Europäer haben in den vergangenen Jahren dem totalitär regierten China weit mehr Beachtung geschenkt als dem demokratischen Indien. Am 4. April sprach er mit Roger de Weck im KörberForum.

Podcast

Bericht

zum Buch »Mehr Indien, weniger China«


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