Politisches Frühstück mit Robert Cooper
Berlin, 8. Mai 2007
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Vor welchen außenpolitischen Herausforderungen steht die Europäische Union? Welcher institutionelle Rahmen ist nötig, um diese Herausforderungen erfolgreich zu bewältigen? Robert Cooper, Generaldirektor für Außenwirtschaftsbeziehungen und politisch-militärische Fragen im Generalsekretariat des Rates der EU, sprach mit Mitgliedern des Bundestages, des Außen- und Verteidigungsministeriums und ausgewählter Think Tanks über europäische Außenpolitik vor dem Hintergrund der deutschen Ratspräsidentschaft.
Cooper nannte eine einheitliche europäische Politik im Bezug auf Kosovo und Iran als wichtige außenpolitische Aufgaben für die EU. Er analysierte die Beziehungen der EU zur Türkei und Ukraine, zu den Staaten des Nahen Ostens, zu Russland und Afrika und entwarf Optionen für eine Reform der europäischen außenpolitischen Strukturen.
Robert Cooper war Teilnehmer des 132. Bergedorfer Gesprächskreises der Körber-Stiftung »Stabilität am Persischen Golf« in Dubai 2005 und des 136. Bergedorfer Gesprächskreises »Die Türkei als Partner europäischer Außenpolitik im Mittleren Osten« .
Zu Politischen Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie im Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
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