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Politisches Frühstück mit Philip H. Gordon

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Philip H. Gordon
(Foto: Marc Darchinger)

Berlin, 11. Januar 2012

Philip H. Gordon, Assistant Secretary of State for European Affairs sprach in Berlin mit Vertretern verschiedener Bundesministerien und -behörden sowie Repräsentanten ausgewählter Think-Tanks über die Herausforderungen und Perspektiven der transatlantischen Beziehungen.

Während der Diskussion wurde angemerkt, dass eine enge transatlantische Kooperation sowohl für Europa als auch die USA ein Grundstein sei, um sich den globalen sicherheitspolitischen Herausforderungen stellen zu können. Es gebe eine große Schnittmenge gemeinsamer Werte und Interessen. Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie, die dem asiatisch-pazifischen Raum besondere Priorität einräumt, tue dem kein Abbruch.

Die Teilnehmer nannten eine Reihe von Beispielen dafür, dass die transatlantischen Partner bei enger und regelmäßiger Absprache nach wie vor viel bewirken könnten, so zum Beispiel die Stabilisierung des Kaukasus oder die Integration von Ländern des Westbalkans in euro-atlantische Institutionen. Auch Libyen wurde als Beispiel für ein erfolgreiches Zusammenwirken angeführt. Bedeutende Herausforderungen in der näheren Zukunft sind die Demokratisierung des Nahen und Mittleren Ostens, der Konflikt um das iranische Nuklearprogramm sowie die Stabilisierung der Lage in Afghanistan und Pakistan.

Zu den Politischen Frühstücken und Hintergrundgesprächen lädt die Körber-Stiftung regelmäßig einen kleinen Kreis hochrangiger außenpolitischer Akteure aus Berlin ein. Wie im Bergedorfer Gesprächskreis findet das vertrauliche Gespräch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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