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Thomas Paulsen
(Foto: Körber-Stiftung/Claudia Höhne)

Meldung vom Dienstag, 10. Juli 2012

»Den Dialog mit China stärken«

Für die Körber-Stiftung ist der »Neue Osten« derzeit politisches Schwerpunktthema. In einem Interview mit KörberWorld erläutert Thomas Paulsen, Bereichsleiter Internationale Politik, warum dabei vor allem eine intensive Auseinandersetzung mit China unerlässlich ist: »Die dynamische gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in den vergangenen Jahrzehnten hat dazu geführt, dass Asien gegenüber den westlichen Industrienationen enorm aufgeholt hat. Vor allem China und Indien als die bevölkerungsreichsten Länder der Erde strotzen vor Selbstbewusstsein. Die Zeiten, als Asien ausschließlich die verlängerte Werkbank der Welt war, sind vorbei. Der Wandel vom Billigproduzenten zum gefürchteten Wettbewerber Europas und der USA ist längst vollzogen. Schauen wir allein nach China: Das Land verfügt heute über die größten Devisenreserven, das Wirtschaftswachstum ist seit Jahren konstant hoch und China hat ein enormes Potenzial an gut ausgebildeten, jungen, wissbegierigen Menschen. Aber auch Indien oder Staaten wie Malaysia oder Vietnam gewinnen stetig an Bedeutung. Die Entwicklung in Fernost bestimmt das weltweite Geschehen, ob in der Politik oder in der Wirtschaft.«

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