Karl Heinz Brisch
geb. 1955 in Trier, leitet als Oberarzt die Abteilung für Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie im Dr. von Haunerschen Kinderspital der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sein Engagement in Forschung und Lehre an dieser Hochschule umfasst den Bereich der klinischen Bindungsforschung, speziell Fragestellungen zur frühkindlichen Entwicklung von Bindungsprozessen, ihren Störungen sowie ihrer Therapie. Nach dem Studium in Aachen, Münster und Tübingen promovierte Brisch 1979/80 über »Arzt-Patienten-Gespräche in der Allgemeinpraxis«. Auf einen Studienaufenthalt an der University of Birmingham 1980/81 folgten verschiedene Facharztausbildungen. Brisch ist heute u.a. Leiter von DFG-Forschungsprojekten sowie Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen zur Eltern-Kind-Bindung. (Beispielsweise Karl Heinz Brisch / Theodor Hellbrügge (Hrsg.): Kinder ohne Bindung. Deprivation, Adoption und Psychotherapie, Stuttgart 2006. oder Karl Heinz Brisch: Familiäre Bindungen. Die transgenerationale Weitergabe familiären indungsverhaltens. psychosozial 11, 7-30 (1999).) Karl Heinz Brisch ist seit 1985 verheiratet und hat drei Kinder.
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