(Foto: Andrea Orth)
Linde Apel
studierte Politische Wissenschaften am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin. Sie promovierte mit einer Arbeit über die jüdischen Häftlinge des Frauen-Konzentrationslagers Ravensbrück. Von 1997 bis 2001 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der FU Berlin in zwei von der German-Israeli Foundation geförderten Forschungsprojekten zur Geschichte des Konzentrationslagers Ravensbrück. Von 2001 bis 2002 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Historischen Museum in Berlin für die Ausstellung »Holocaust – Der nationalsozialistische Völkermord und die Motive seiner Erinnerung«. Seit Oktober 2002 leitet sie die »Werkstatt der Erinnerung«, das Oral-History-Archiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Sie ist die Kuratorin der Ausstellung »In den Tod geschickt. Die Deportationen von Juden, Roma und Sinti aus Hamburg 1940 bis 1945«, die von Februar bis April 2009 im Kunsthaus in Hamburg zu sehen war.
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