Rückblicke 2008
Patricia Monroe, Moderatorin des
»Visioning Council«
Fotos (9): Peter Frischmuth
Ideen für die alternde Stadt
Do 22.05. 17.00 Uhr bis Sa 24.05.2008
Die Vorstellung vom Alter revolutionieren
Ein »Visioning Council« ist eine Art lokales Zukunftsgespräch über Zusammenleben und Gemeinsinn in der alternden Gesellschaft – zur ersten Veranstaltung dieser Art in Deutschland hatte die Körber-Stiftung 100 Experten aus Hamburg geladen. »Ich bin wie Sie gespannt auf unsere gemeinsame Kreativität und möglichst viele gute Ideen für die alternde Stadt!«, so Dr. Lothar Dittmer, Mitglied des Vorstandes der Körber-Stiftung, bei seiner Begrüßung.
Bei einem Visioning Council bringen die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen mit. Sie müssen keinem festgelegten Berufsbild angehören wie bei Fachtagungen sonst meist üblich. Die Diskutierenden im KörberForum kamen aus vielen verschiedenen Berufen und Bereichen: u. a. Gerontologen, Mediziner, Polizisten, Vertreter der Gesundheits- und Sozialbehörde, Mitarbeiter von Wohlfahrtsverbänden, Parteien, Altenpflegeeinrichtungen, Kulturinstitutionen, außerdem Unternehmer, Stadtplaner, Architekten. Ruheständler waren ebenso dabei wie Menschen, die mitten im Berufsleben stehen, aber auch Doktoranden oder Zivildienstleistende.
Pro-Aging statt Anti-Aging
Prof. Andreas Kruse, Anwalt
für ein »Pro-Aging«
Für einen neuen Blick auf das Thema Alter, für »Pro-Aging«, plädierte der Heidelberger Gerontologe Prof. Dr. Andreas Kruse, Vorsitzender der Altenberichtskommission der Bundesregierung, mit seinem Impulsreferat. Den Altersprozess anzuerkennen sei sowohl eine individuelle als auch eine bemerkenswerte kulturelle und gesellschaftliche Aufgabe. Während sich der Mensch in der Barockzeit der »Ordnung des Todes«, seiner eigenen Endlichkeit und Vergänglichkeit, noch sehr bewusst gewesen sei, erwarteten die Menschen heute von der Medizin, dass diese das Altern rückgängig macht oder ganz aufhebt – die »Ordnung des Lebens« stünde im Vordergrund. »Mit den heute dominierenden gesellschaftlichen Leitbildern von Gesundheit und erfolgreichem Altern schaden wir uns letztlich selbst. Wir sollten keine dieser Ordnungen vergessen – Alter ist nicht nur Gewinn, und der Alterungsprozess ist nicht nur Abbau.« Es sei eine kulturelle Aufgabe, sich schon früh mit der eigenen Vergänglichkeit zu beschäftigen. »Unsere Gesellschaft muss lernen, mit der Verletzlichkeit zu leben. Wenn sie das nicht schafft, hält sie einen Teil der Gesellschaft aus dem öffentlichen Raum fern.« Eine kulturelle Katastrophe, denn man könne das Ende des Lebens – wenn man es mit Rainer Maria Rilke hält – bei aller Einschränkung auch als notwendige »Vollendung« betrachten. Das genau stecke in den unvergleichlichen Worten des Dichters: »Herr, es ist Zeit, der Sommer war sehr groß...«
Gedankenzettel am Kaffeehaustisch
Wer sich lebenslang bilde, könne auch im Alter noch kreativ sein und diese Kreativität der Gesellschaft zur Verfügung stellen, sich also auch im Alter noch nützlich und wirksam fühlen. Eine altersfreundliche Stadt müsse so beschaffen sein, dass sie den Älteren ermutigt, sich zu beteiligen und in den öffentlichen Raum einzutreten. Der Gerontologe postulierte fünf Grundvoraussetzungen einer altersfreundlichen Stadt: Eine ideale Mischung von Altersgruppen in allen Stadtteilen, eine altersfreundliche Dienstleistungskultur, intergenerative Begegnungszentren, eine Stadt, in der das bürgerschaftliche Engagement Älterer akzentuiert wird. Öffentliche Räume, zu denen jeder Zugang hat – auch Demenzkranke sollten z. B. nicht länger ausgegliedert sein. Wobei Andreas Kruse deutlich machte, dass es keiner speziellen Altenpolitik bedürfe, vielmehr einer Generationenpolitik und eines veränderten Bewusstseins.
Die Baby Boomer erfinden das Alter neu
olton Anthony im »World Café«
Bolton Anthony, 64, aus Chapel Hill, North Carolina, ist der Erfinder des Visioning Councils und der Gründer von »Second Journey« – einer Organisation, die sich mit den Chancen und der zivilgesellschaftlichen Verantwortung der zweiten Lebenshälfte beschäftigt. Anthony war 2006 im Transatlantischen Ideenwettbewerb USable der Körber-Stiftung ausgezeichnet worden. Auch er lieferte einen Impulsbeitrag. »Die Hälfte aller Menschen, die überhaupt jemals 65 Jahre alt geworden sind, leben heute!«, untermauerte Anthony die besondere Situation, in der wir leben. Und machte deutlich, dass diese »longevity revolution« eine besondere Verantwortung, aber auch eine Chance sei – und keineswegs eine Bedrohung. Die Generation der Baby-Boomer (die Jahrgänge zwischen 1946 und 1964) habe die Welt verändert. »Sie hat die Frauenbewegung und die sexuelle Revolution angeschoben, den Arbeitsplatz verändert, das Internet erfunden. Warum sollte sie nicht auch den Umgang mit dem Altern revolutionieren?«
Lebhafte Gespräche am Runden Tisch
Ein positives Bild vom Altern zeichneten auch zwei weitere amerikanische Referenten. John G. Sullivan, emeritierter Professor der Elon-University in North Carolina, hatte bereits beim Eröffnungsabend des Visioning Council im Haus im Park, dem BegegnungsCentrum der Körber-Stiftung in Hamburg-Bergedorf auf das Thema eingestimmt. Das Leben lasse sich in drei Phasen einteilen: die des »Lernenden« in Kindheit und Jugend; die des »Haushälters«, der in der Welt etwas erreichen will – und die des großelterlichen Mentors, der sein Wissen weitergibt. Die Weisheit der Älteren sei gerade in unserem jetzigen Zeitalter des drängenden ökologischen Umbruchs von großer Bedeutung. Janet Hively, mit 69 Jahren promoviert, Senior Fellow an der University of Minnesota und 2007 zum »Gerontologist of the Year« gekürt, will durch ihre Arbeit die öffentliche Haltung dem Altern gegenüber verändern. Das selbstbestimmte und kreative Leben von älteren Erwachsenen sowie die Integration in eine Gemeinschaft stehen dabei im Vordergrund. »Engagierte ältere Menschen sind gesünder!«, brachte es Janet Hively auf den Punkt.
Dialog und Vernetzung am Kaffeehaustisch
Die Macht des Gesprächs
Eigenes Engagement war auch die Devise des Visioning Councils. In Form eines so genannten »World Cafés« nutzte die Tagung die »Weisheit der Vielen«, die der Teilnehmer nämlich. Moderatorin Patricia Munro, Expertin im Management von Kunst-, Freizeit- und Kulturprojekten, hat diese Methode nach Deutschland gebracht. Die Idee: Dialog und Vernetzung gedeihen an kleinen Tischen und in der Atmosphäre eines Kaffeehauses. Ideen und Visionen werden auf die Papiertischdecken oder auf Post-its geschrieben. Die Tischbesetzungen wechseln, aber ein »Gastgeber« verbleibt am Tisch und weiht die nachfolgenden Tischnachbarn in einer nächsten Gesprächsrunde in die Ergebnisse ein.
Ihre Affinität zur Kunst stellte Patricia Munro denn auch im KörberForum unter Beweis: Wie bei einer Simultanübersetzung stellte sie Essenzen aus den Impulsreferaten und später der World-Café-Ergebnisrunde bildlich – und für alle gut sichtbar – an einer Wandtapete dar. Ihre visuelle Dokumentation stimulierte die Tagungsteilnehmer ebenso wie die Impulsreferate, so dass sich die Gespräche an insgesamt rund 25 runden Tischen von Anfang an lebhaft und offen entwickelten.
»Irgendwann bin ich aufgewacht, und habe mir gesagt, mein Gott, die Zeit, die hinter mir liegt, ist länger als die, die noch vor mir liegt«, so beschreibt der Investmentberater Jens-Peter Rechtenbach sein Interesse an der Tagung. Das Bewusstsein der eigenen Vergänglichkeit sei auch eine Entlastung: »Man muss sich nicht mehr beweisen.«
Neue Ideen für Alter in Hamburg –
als visuelle Dokumentation
(s. unten »Graphic Recording«)
Die Sozialgerontologin Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff von der Katholischen Fachhochschule Freiburg betonte, dass ihr die Vorträge aus dem Herzen gesprochen hätten. Allerdings wolle sie »vom Aktivitätsdogma weg«. Es sei ihr wichtig, den Blick auf alle älteren Menschen zu richten – auch auf die kranken Älteren und ihre pflegenden Angehörigen. Die Langzeitpflegenden seien im öffentlichen Raum nicht vorhanden. Themen wie Pflegebedürftigkeit müssten aber nicht als individuelles Risiko, sondern verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert werden.
Bradley Schurman, Mitarbeiter der mächtigen American Association of Retired Persons (AARP), einer US-Lobby-Organisation für Menschen über 50: «Was wir Älteren vor allem verschaffen müssen, ist Zugang: den Zugang zum Internet, aber natürlich auch den Zugang zur Krankenversicherung, zu Finanzen, zu Verkehrsmitteln, zu bürgerschaftlichem Engagement.« Es gehe um mehr als Barrierefreiheit.
Beim Stichwort »Barrierefreiheit« reagierte der Designer und Ingenieur Mathias Knigge, Geschäftsführer von »grauwert – Büro für demografiefeste Produkte und Dienstleistungen«, entschieden: Barrierefrei dürfe nicht heißen, dass sich gesunde Menschen nicht mehr anstrengen müssten. Es sollte z. B. immer beides geben: Stufen und Rampen. Mathias Knigge entwickelt Produkte und Dienstleistungen, die leicht zu bedienen und von Jung und Alt gerne genutzt werden, also »Universal Design«.
Ideen schmieden für die alternde Stadt
ung und Alt tauschen sich aus
Einen regen Austausch gab es in den World-Café-Gesprächsrunden mit dem großen Oberthema »Ideen schmieden für die alternde Stadt«. Einige Impressionen: Hüseyin Yilmaz, der beim Deutschen Gewerkschaftsbund die Zentralstelle für ausländische ArbeitnehmerInnen leitet, beschäftigt sich auch als 2. Vorsitzender der Türkischen Gemeinde mit dem Thema »Altwerden in Hamburg«. Gemeinsam mit der Bürgerstiftung hat er ein Mentorenprojekt initiiert, bei dem ältere Migranten sich um Kinder und Jugendliche kümmern. Seine Vision für 2020: Alter nicht mehr als Projekt und Problem sehen, sondern als normalen Teil des Lebens. Christian-Thomas Appel, ehemaliger Unternehmer und Gründer des Portals Sponsoren für Hamburg, hofft darauf, dass in Zukunft viele bisher leerstehende Häuser, die der Stadt gehören, als Bühne und Heimat für ehrenamtliche Initiativen genutzt werden können.
Vera Klier, Mitarbeiterin der Bundesarbeitsgemeinschaft Senioren-Organisationen e. V. (BAGSO), verwies darauf, wie entscheidend die Finanzierung sei für die Frage des Engagements. Möglich sei nicht nur eine finanzielle Anerkennung des Engagements, sondern z. B. auch die freie Nutzung öffentlicher Infrastruktur. Für sie stelle sich auch die Frage, wie man Menschen, die lange nicht berufstätig waren, für ehrenamtliches Arbeiten gewinnen kann. Ähnliches fragt sich auch Christa Matthiesen. Die ehemalige Studienrätin engagiert sich als Senior Trainerin für das Projekt »Generationsübergreifende Freiwilligendienste«. »Es engagiert sich meist nur eine bestimmte Schicht. Aber wie kann man sozial schwächere Menschen zum Engagement bewegen?« Georg Paulus, Personalentwicklung Hauni: »Der Ausstieg aus der betrieblichen Arbeit muss flexibler gestaltet werden. Gleichzeitig müssen Arbeitnehmer aber auch mehr Eigenverantwortung für ihre Karriereplanung übernehmen, und nicht darauf warten, dass das System sich um sie kümmert.«
John Sullivan im Gespräch
Stadtplanerin Mone Böcker merkte an, dass nicht nur Ältere den öffentlichen Raum weniger nutzen würden, sondern Jugendliche ebenso – das hat sie während eines Projekts in Hamm-Süd festgestellt: »Die Jugendlichen gehen viel weniger auf die Straße als früher, verbringen mehr Zeit mit Freunden in den eigenen vier Wänden.« Es gehe also darum, gemeinsame Räume für Jung und Alt zu gestalten. Gerlinde Zimmer, Referentin aus dem Bundeskanzleramt, Referat für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: »Es braucht viel mehr Orte, an denen Jung und Alt sich begegnen können.« Die vielerorts entstehenden Mehrgenerationenhäuser seien ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Michael Alisch ist Hamburger Polizeibeamter und Mitglied der innerpolizeilichen Projektgruppe »Demografische und soziologische Bestimmungsfaktoren der Inneren Sicherheit«, die mit dem Projektabschluss Ende 2009 Handlungsempfehlungen für den Umgang mit einer älter werdenden Gesellschaft geben soll. Bei seinen Recherchen ist er auf das niederländische »Shared Space Program« gestoßen. Es sieht den Abbau sämtlicher Verkehrsschilder innerhalb eines Stadtteils und so die Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer vor. »Das ist mehr als eine Verkehrsmaßnahme, das ist ein gesellschaftliches Programm. Denn das Recht des Stärkeren wird dabei in gesellschaftliches Miteinander umgebrochen«, so Alisch.
Die alternde Gesellschaft mitgestalten – dem Alter öffentlichen Raum geben
Karin Stubben, Großgruppenmoderatorin, sagte: »In mir sind hier Bilder aufgestiegen, was es bedeutet, alt zu werden. Ich habe durch diesen Visioning Council das Bewusstsein bekommen, dass ich eine Person an einem bedeutsamen Umbruch in der Geschichte bin. Als Baby-Boomer haben wir so viel in so kurzer Zeit verändert. Jetzt tragen wir auch die Verantwortung, als Mentoren die Brücke zwischen Altem und Neuem zu sein. Wir sollten nicht so sehr den Jungen nacheifern, sondern unseren Platz einnehmen – als Mahner für die Gemeinschaft und die Umwelt.« Karin Stubben denkt darüber nach, langfristig in Hamburg – gemeinsam mit Mitstreitern, denen sie hier im KörberForum begegnet ist, aber auch mit Arbeitskollegen – einen »Wisdom Council«, einen Rat der Weisen, einzurichten.
Der letzte Tag des Visioning Councils stand im Zeichen eines Passion Cafés. Aus den schriftlichen Notizen der Tischrunden hatten Patricia Munro und Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung, Themenschwerpunkte herausgefiltert. Die Teilnehmer bestimmten dann, welche Anliegen ihnen für die weitere Diskussion am wichtigsten waren. Es waren die Punkte »generationenübergreifende Begegnungszentren«, »Netzwerke«, »Arbeitswelt«. Einige ausgewählte Ergebnisse der Passion-Café-Runde:
Generationenübergreifende Begegnungszentren sollten durch ein fest verankertes Quartiersmanagement in allen Bezirken ermöglicht werden. Sie sollten Orte sein für Begegnung, ehrenamtliches Engagement, Generationensolidarität. Diese Begegnungszentren könnten gemeinsam mit dem Quartiersmanagement ein Thema wie »Shared Space« (ein Stadtteil ohne Verkehrszeichen) vorantreiben. Bestehende Einrichtungen sollten für Begegnungszentren genutzt werden – jede Institution hat etwas, das anderen nützlich sein kann. Mut zum Querdenken ist gefragt: auch Krankenkassen könnten solche Zentren beherbergen! Begegnungshäuser könnten Jung und Alt durch Oral-History-Projekte zusammenbringen.
Netzwerke sollten nicht zum Thema altersgerechte, sondern zum Thema generationenübergreifende Stadt geschaffen werden – auch die Nutzung bereits bestehender Netzwerke ist denkbar. Akteure in diesen Netzwerken: kommunale Einrichtungen, Künstler, Kirchen, Migranteneinrichtungen, Wohnungswirtschaft, Einzelhandel, Nahverkehr. Also nicht nur Senioren-Lobbyisten, sondern eine große Bandbreite unterschiedlicher Institutionen und engagierter Menschen.
Die Arbeitswelt sollte sich vermehrt um Work-Life-Balance bemühen. Welche Anreize könnten Unternehmen erhalten, um das zu tun? Antwort: Unternehmer an ihrer Eitelkeit packen. Best Practices bekannter machen, PR-Fachleute hinzuziehen, vermehrt Preise wie »Generationenfreundliches Unternehmen des Jahres« ausschreiben, Personalräte, Personalarbeiter und Gewerkschaftler ins Boot holen. Gleichzeitig sollte die Trennung zwischen Erwerbsarbeit und Ehrenamt aufgeweicht werden (Stichwort Corporate Responsibility). Und das Thema »Berufsausstieg« sollte frühzeitig in den Betrieb hineingebracht werden – etwa durch Ruhestandsseminare oder durch ein Mentorenprogramm, in dem Ältere Jüngere auf den Ruhestand vorbereiten (mögliche Akteure: Handelskammer, Innungen, VDI, Stiftungen, Berufsgenossenschaften, Behörden, Großbetriebe …). Anderer Gedanke: Sollten Unternehmen Anreize erhalten, damit sie ältere Arbeitnehmer länger beschäftigen? Das Bewusstsein, das das Wissen der Älteren wertvoll ist, ist vorhanden – aber der konkreten Umsetzung stehen finanzielle Gründe gegenüber – ältere Arbeitnehmer sind oft die teuren.
Marco Kellerhof, Referatsleiter Seniorenarbeit und Pflege in der Sozialbehörde, sprach im Plenum als Vertreter der Stadt Hamburg der Körber-Stiftung und allen an der Tagung Beteiligten seinen Dank aus. »Der Zeitpunkt für die Tagung so kurz nach dem beschlossenen Koalitionsvertrag, der explizit ein seniorenfreundliches Hamburg anstrebt, hätte besser nicht sein können. Auf diesem Weg war der Visioning Council ein erster Meilenstein, den wir sorgfältig auswerten werden und auf den wir – genauso wie auf die zahlreichen fruchtbaren Kontakte – gern zurückkommen werden.«
»Lassen Sie uns daran teilhaben, was Sie weiterentwickeln!«, forderte Karin Haist die Teilnehmer zum Abschied auf. Und zitierte eine ermutigende Meldung aus der aktuellen Süddeutschen Zeitung: Trotz gelegentlicher Gedächtnislücken arbeiten alte Gehirne besser als junge.
Graphic Recording (PDF)
Ideen – Post It-Notizen vom Freitag Abend (PDF)
The Unimagined City: Hamburg and the Opportunities of Age (PDF) – Vortrag von Bolton M. Anthony
Stillness and Service in three contexts (PDF) – Vortrag von John G. Sullivan
Transforming Expectations for Aging (PDF) – Vortrag von Janet M. Hively
Ideen für die alternde Stadt – ein Open-Space-Nachmittag am 08.10.2008
Bericht »Ideen für die alternde Stadt – ein Open-Space-Nachmittag am 8.10.2008« (PDF)
Protokoll »Ideen für die alterndes Stadt – ein Open-Space-Nachmittag am 8.10.2008« (PDF)
Bücher
KörberPodcasts
Videos / Livestream
Unsere Schwerpunkte





Klicken Sie auf ein Bild für mehr Info.






























