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2 × hören

Markus Fein, Gil Garburg, Sivan Silver: »Keine Angst vor Strawinsky«
Enno Poppe, Ensemble Mosaik:
»Keine Angst vor Poppe«
Chaya Czernowin und Markus Fein:
»Keine Angst vor Czernowin«
(Fotos: Jann Wilken)

2 × hören wird fortgesetzt.
Martina Taubenberger führt durch die Reihe ab 7. März im KörberForum

Dr. Martina Taubenberger
Dr. Martina Taubenberger
(Foto: Christina Körte)

Die erste 2 × hören-Veranstaltung in neuer Besetzung startet am 7. März. (Weitere Informationen finden sie hier). Moderiert wird die Reihe von Dr. Martina Taubenberger. Außerdem wird sie die Reihe 2 × hören in der auch in der Philharmonie Luxembourg moderieren, denn längst ist das Format von anderen Konzerthäusern übernommen worden.

Martina Taubenberger hat in Bamberg, Chicago und München Literatur- und Musikwissenschaften studiert und an der Universität Mainz in Amerikanistik über die deutsche Jazzszene nach dem Zweiten Weltkrieg promoviert. Seit Anfang 2011 ist sie als selbstständige Kulturmanagerin tätig. Zuvor war sie stellvertretende Fachbereichsleiterin Kultur und Leiterin des Geschäftsbereichs Festspiele und Kulturbüro bei der Stadt Heidenheim. Im Rahmen ihrer dortigen Tätigkeit initiierte und leitete sie das soziokulturelle Jugendkulturprojekt RESPECT! und war mit der Eröffnung des neuen Congress Centrums Heidenheim beauftragt. Neben der Projektsteuerung von WIR! entwickelt sie aktuell eine Neukonzeption für ein Musikfestival in Kloster Irsee im Allgäu, das in der Folge von ihr dort umgesetzt werden soll. Martina Taubenberger ist selbst als Musikerin (Saxophonistin) aktiv und tritt regelmäßig mit einer Münchner Jazzband auf. Seit Herbst 2010 ist sie Stipendiatin der KÖRBER MASTERCLASS ON MUSIC EDUCATION.

2 × hören ist eine Veranstaltungsreihe im KörberForum in der ein Musikstück vor und nach einem Gespräch mit den Musikern gespielt wird. Die sinnlich unterhaltsame Analyse von zum Teil komplexer zeitgenössischer Musik, wie zum Beispiel von Luigi Nono, richtet sich ausdrücklich nicht an Musikexperten, sondern an musikalisch Neugierige. Die Veranstaltungen sollen Berührungsängste gegenüber klassischer Musik abbauen und stehen unter dem Motto: Keine Angst vor den Werken von Komponisten wie Nono, Webern oder Eisler.

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