Preisträger vor 2001
| 2000 Stefanie Stappenbeck, Hamburger Kammerspiele STEFANIE STAPPENBECK, erhielt den Boy-Gobert-Preis für die Darstellung der »Alice« in »Hautnah«. Die Schauspielerin drehte mit elf Jahren ihren ersten Film – für das Fernsehen der DDR. Entdeckt wurde sie von einem Kamerakollektiv das auf dem Schulhof nach jungen Talenten Ausschau hielt. Sie erhielt bereits 1999 den Deutschen Fernsehpreis für ihre Darstellung der Tochter einer Alkoholkranken in Margarethe von Trottas Film »Dunkle Tage«. |
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MAX HOPP gehörte unter Frank Baumbauer drei Jahre dem Ensemble am Deutschen Schauspielhaus an. Er ist dem Hamburger Publikum vor allem durch seine Darstellungen in »Merlin oder Das wüste Land«, »Emil und die Detektive«, »Schlachten«, »Nachtschicht«, »Sommergäste«, »Malaria« und »Indien« in bester Erinnerung. |
| SUSANNE WOLFF wurde 1973 in Bielefeld geboren und ist dort aufgewachsen. Sie studierte zunächst Literaturwissenschaften, Geschichte und Philosophie in ihrer Heimatstadt. Ihr Schauspielstudium schloß sie im Sommer 1998 an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover ab. Bereits während des Studiums spielte sie am Staatsschauspiel Hannover in Andreas Kriegenburgs Inszenierug des "Marat/Sade" von Peter Weiss und in Peter Handkes »Zurüstungen für die Unsterblichkeit in der Regie von Hartmut Wickert, der sie auch für die Uraufführung von Albert Ostermaiers "Tatar Titus. Extra" anlässlich der Autorentheatertage engagierte. Mit diesem Stück gastierte sie 1997 u.a. im TiK, Thalia in der Kunsthalle. In Jürgen Flimms Inszenierung von Shakespeares "Wie es euch gefällt" debütierte sie bei den Schwetzinger Festspielen und am Thalia Theater. Hier gehört sie im Erstvertrag seit Beginn der Spielzeit 1998/99 fest zum Ensemble. |
| CAROLINE EBNER wurde am 24. Mai 1970 in Gräfelfing bei München geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie ab 1990 an der Folkwang-Schule in Essen. Im Augst 1992 war sie in der Rolle der Anna in Gorkis "Nachtasyl" als Gast am Bremer Theater. Im Mai 1993 wurde Caroline Ebner ans Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert, dort arbeitete sie hauptsächlich mit den Regisseuren Karin Beier und David Mouchtar-Samorai. Für ihre Arbeiten am Düsseldorfer Schauspielhaus erhielt Caroline Ebner den Förderpreis der Stadt Düsseldorf und den des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit März 1996 gehört Caroline Ebner zum Ensemble des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg und spielte hier u.a. die Yvonne in Gombrowicz' "Yvonne, die Burgunderprinzessin" und die Viola in Shakespeares "Was ihr wollt" - beides Inszenierungen von Karin Beier. |
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1997 Judith Engel 1996 Sylvie Rohrer 1995 Alexandra Henkel 1994 Anne Weber und Ulrich Bähnk 1993 Dietmar König 1992 Martin Wuttke 1991 Marcus Bluhm und Susanne Schäfer 1990 Annette Paulmann 1989 Silke Jensen und Annette Mayer 1988 Michael Maertens 1987 Traudel Sperber und Stefan Kurt 1986 Hans Kremer und Daniela Strietzel 1985 Ulrich Tukur 1984 Andrea Bürgin und Marion Elskis 1983 Esther Hausmann 1982 Peter Faerber und Imogen Kogge 1981 Susanne Lothar |
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