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Projekte im Bereich Kultur:

Foto: Krafft Angerer

Boy-Gobert-Preis

Seit 1981 verleiht die Körber-Stiftung jährlich den mit 10.000 Euro dotierten Boy-Gobert-Preis an junge Schauspielerinnen und Schauspieler für besondere Leistungen an den Sprechbühnen Hamburgs. Zahlreiche Preisträger gehören inzwischen zu gefeierten Stars führender deutschsprachiger Bühnen.
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Foto: Ellen Coenders

European Photo Exhibition Award (epea)

Zwölf junge Fotokünstler aus Europa erarbeiten beim European Photo Exhibition Award Foto-Essays zu einem europäischen und gesellschaftlich relevanten Thema. Die Foto-Essays werden anschließend in einer europäischen Wanderausstellung präsentiert. epea ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), der Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal), der Institusjonen Fritt Ord (Norwegen) und der Körber-Stiftung.
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Foto: privat

Internationales Opernstudio

In Kooperation mit der Hamburgischen Staatsoper wurde das »Internationale Opernstudio« für hochbegabte Gesangskünstler eingerichtet, die sich für ein zweijähriges Stipendium bewerben können. Sie haben damit die Möglichkeit, sich in einem »training on the job« auf das internationale Niveau großer Opernhäuser vorzubereiten.
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Foto: Ellen Coenders

Körber Studio Junge Regie

Das Körber Studio Junge Regie, eine Kooperation zwischen Universität Hamburg, Thalia Theater und Körber-Stiftung, lädt einmal im Jahr Studierende und Dozenten der elf deutschsprachigen Hochschulen, an denen Theorie und Praxis des Regieführens gelehrt wird, nach Hamburg ein.
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Audioguide »KunstDialoge« – neuartige Museumsführung

Der Audioguide »KunstDialoge« bietet einen neuen Zugang zur Bildenden Kunst: der Betrachter wird Zeuge eines (Streit-)Gespräches über das Kunstwerk, vor dem er sich gerade befindet – als Frage-Antwort-Spiel, als heftige Diskussion, als phantasievolle Zeitreise. Der Audioguide »KunstDialoge präsentiert 50 Werke aus der Hamburger Kunsthalle von klassischer Moderne bis Gegenwart – 10 davon weltweit zugänglich als iPhone-App.
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Foto: Jann Wilken

ePhil – »vierter Raum« der Elbphilharmonie

Die Konzertreihe ePhil von Elbphilharmonie Konzerte und der Körber-Stiftung lädt internationale Komponisten und Musiker elektronischer Musik ein, ihre bis dato von vielen noch ungehörte Klangwelt zu präsentieren. Vor den Konzerten erlebt das Publikum ein visuell-installatives Entrée, das sich inhaltlich und ästhetisch mit dem jeweiligen Konzert und Künstler auseinandersetzt.
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Foto: Matthias Mramor

Körber Fonds ZukunftsMusik

Mit der Einrichtung des »Körber Fonds ZukunftsMusik« stellte die Körber-Stiftung der Stiftung Elbphilharmonie eine Zustiftung von 3 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den Erträgen des Fonds, die sich zurzeit pro Jahr auf etwa 100.000 Euro belaufen, werden vor allem Aktivitäten im Bereich Kulturvermittlung gefördert. Der Fonds ist offen für Zustiftungen.
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Foto: Christina Körte

»Körber Masterclass on Music Education
in Residence of Elbphilharmonie«

Begabten jungen Musikvermittlern bietet die Stiftung ein anderthalbjähriges Reisestipendium. Sie erhalten die Chance, durch persönliche Begegnungen und Projektarbeit mit herausragenden Persönlichkeiten aus der Musikszene, mit Vertretern aus Theater und Bildender Kunst sowie Kulturpolitik etc. die eigene Persönlichkeit und vernetztes Denken weiter zu entwickeln. Partner sind acht renommierte Konzerthäuser, darunter die Philharmonie Luxemburg, die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus und die Elbphilharmonie.
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Quelle: Simon Putz

Kunst und Kultur in der HafenCity

In der HafenCity sollen kulturelle Faktoren zukünftig eine herausragende Rolle spielen. Aus dieser Beobachtung heraus entstand im Jahr 2005 »Kunst und Kultur in der HafenCity«, eine Kooperation der Hamburgischen Kulturstiftung, der HafenCity Hamburg GmbH und der Körber-Stiftung, aus der heraus unterschiedlichste künstlerischen Darstellungen und Kommentare zur urbanen Situation gefördert werden.
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Foto: Christina Körte

The Art of Music Education

Bereits zweimal, 2008 und 2010, hat das internationale Symposium The Art of Music Education – Creating Mindsets for Concert Halls zum Thema Musikvermittlung stattgefunden. Ziel ist, Fragestellungen, die die Zukunft unserer Konzerthäuser mitbestimmen, in Arbeitsbeispielen bekannter Künstler und renommierter Konzerthäuser, kleine und flexible Diskussionsgruppen, Vorträge von Experten und Podiumsdebatten zu thematisieren.
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Foto: privat

TUSCH Hamburg

Gemeinsam mit der Behörde für Bildung und Sport initiierte die Körber Stiftung 2002 das Projekt TUSCH Hamburg. Es ermöglicht Schulen, eine jeweils zweijährige Partnerschaft mit einem Hamburger Theater einzugehen und den Theatern, mehr über die Lebenswelten junger Menschen zu erfahren.
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Foto: Jann Wilken

»2 × hören«

»2 × hören« war bis Dezember 2010 eine Veranstaltungsreihe im KörberForum, in der ein Musikstück vor und nach einem Gespräch mit den Musikern gespielt wird. 2011 wird sie im Konzerthaus Berlin fortgesetzt. Die Veranstaltungen sollen Berührungsängste gegenüber zeitgenössischer Musik abbauen und stehen unter dem Motto: »Keine Angst« vor den Werken von zeitgenössischer Komponisten.
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Buchtipp:

»Diese NATO hat ausgedient«

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