
Projekte


ePhil – »vierter Raum« der Elbphilharmonie
Die Konzertreihe ePhil von Elbphilharmonie Konzerte und der Körber-Stiftung lädt internationale Komponisten und Musiker elektronischer Musik ein, ihre bis dato von vielen noch ungehörte Klangwelt zu präsentieren. Vor den Konzerten erlebt das Publikum ein visuell-installatives Entrée, das sich inhaltlich und ästhetisch mit dem jeweiligen Konzert und Künstler auseinandersetzt.

Körber Fonds ZukunftsMusik
Mit der Einrichtung des »Körber Fonds ZukunftsMusik« stellte die Körber-Stiftung der Stiftung Elbphilharmonie eine Zustiftung von 3 Millionen Euro zur Verfügung. Mit den Erträgen des Fonds, die sich zurzeit pro Jahr auf etwa 100.000 Euro belaufen, werden vor allem Aktivitäten im Bereich Kulturvermittlung gefördert. Der Fonds ist offen für Zustiftungen.

Körber Masterclass on Music Education
in Residence of Elbphilharmonie
Begabten jungen Musikvermittlern bietet die Stiftung ein anderthalbjähriges Reisestipendium. Sie erhalten die Chance, durch persönliche Begegnungen und Projektarbeit mit herausragenden Persönlichkeiten aus der Musikszene, mit Vertretern aus Theater und Bildender Kunst sowie Kulturpolitik etc. die eigene Persönlichkeit und vernetztes Denken weiter zu entwickeln. Partner sind acht renommierte Konzerthäuser, darunter die Philharmonie Luxemburg, die Tonhalle Zürich, das Wiener Konzerthaus und die Elbphilharmonie.

The Art of Music Education
Bereits zweimal, 2008 und 2010, hat das internationale Symposium The Art of Music Education – Creating Mindsets for Concert Halls zum Thema Musikvermittlung stattgefunden. Ziel ist, Fragestellungen, die die Zukunft unserer Konzerthäuser mitbestimmen, in Arbeitsbeispielen bekannter Künstler und renommierter Konzerthäuser, kleine und flexible Diskussionsgruppen, Vorträge von Experten und Podiumsdebatten zu thematisieren.

»2 × hören«
»2 × hören« war bis Dezember 2010 eine Veranstaltungsreihe im KörberForum, in der ein Musikstück vor und nach einem Gespräch mit den Musikern gespielt wird. 2011 wird sie im Konzerthaus Berlin fortgesetzt. Die Veranstaltungen sollen Berührungsängste gegenüber zeitgenössischer Musik abbauen und stehen unter dem Motto: »Keine Angst« vor den Werken von zeitgenössischer Komponisten.



































