Cornelia Quennet-Thielen

ist seit 2008 Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Von 2004 bis 2008 arbeitete sie als Abteilungsleiterin im Bundespräsidialamt, ab 2006 war sie zudem stellvertretende Chefin des Bundespräsidialamtes.
Vor ihren Aufgaben beim Bundespräsidenten war sie von 1987 bis 2004 im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit tätig – zunächst als Persönliche Referentin von Bundesminister Prof. Dr. Töpfer. Später leitete sie verschiedene Referate für internationale Zusammenarbeit und die Unterabteilung für Grundsatzfragen. Cornelia Quennet-Thielen war deutsche Verhandlungsführerin für die Klimarahmenkonvention und das Kyoto-Protokoll der Vereinten Nationen. Die Juristin begann ihre berufliche Laufbahn als Richterin im Landesdienst Rheinland-Pfalz, bevor sie 1985 Persönliche Referentin des rheinland-pfälzischen Umwelt- und Gesundheitsministers wurde. Cornelia Quennet-Thielen studierte Rechtswissenschaften in Freiburg und Trier und legte 1984 die zweite juristische Staatsprüfung ab.
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