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»Wissenschaftspreise müssen dynamisch bleiben und sich an veränderte gesellschaftliche Bedingungen anpassen.«

v.l.: Matthias Mayer, Günther Ziegler, Renate Ries
(Foto: Christof Rieken/WiD)

Leibniz-Preis, Klaus Tschira Preis, Communicator-Preis: Die Spannbreite der in Deutschland vergebenen Wissenschaftspreise ist groß. Sie sollen die Wissenschaft fördern, auf Preisträger und -stifter aufmerksam machen, ein Forschungsthema promoten und um Akzeptanz für eine Forschungsrichtung werben. Sind Preise dafür tatsächlich ein geeignetes Instrument? Wie werden sie erfolgreich? Und: Setzen sich bei der Vielzahl der Preise nur noch die Großen durch? Diese Fragen diskutieren unter der Moderation von Matthias Meyer, Leiter des Bereichs Wissenschaft der Körber-Stiftung, drei Kenner der Szene: Günter M. Ziegler von der Technischen Universität Berlin, Renate Ries von der Klaus Tschira Stiftung und Christoph Drösser, Wissenschaftsredakteur bei der Zeit. Über das Gespräch berichtet Katja Machill von Wissenschaft im Dialog (WiD).

Mehr zum Thema:

Nobel & Co.
Wie sich die Wissenschaftspreise Konkurrenz machen (welt.de)

Gut für die Karriere und das Portmonee
Der Preis als Garantie für einen erfolgreichen Karrierestart (monster.de)

Fundgrube für Preisträger
Die Datenbank der Wissenschaftspreise (academics.de)

Neue Ideen für die Vermittlung von Forschung
Die Ergebnisse des 3. Forums Wissenschaftskommunikation vom 29. Oktober bis 1. Dezember 2010 in Mannheim im Überblick (WiD)

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