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Mit einer bahnbrechenden Idee stieß Stefan Hell in die Nanowelt vor. Er konstruierte hochauflösende Lichtmikroskope, die um ein Vielfaches schärfer sehen können, als es bislang möglich schien. Sein Trick: Er markiert die zu untersuchenden Proben mit fluoreszierenden Farbstoffen und beleuchtet sie mit einem fokussierten Laserstrahl, dessen Fluoreszenz er im Randbereich des Sichtfeldes durch einen zweiten Laserstrahl gezielt ausschaltet. Für seine bahnbrechenden Entdeckungen erhält er den Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft 2011.
Foto: Bernd Schuller,
© Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie Göttingen

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Jedes Jahr verleiht die Körber-Stiftung anlässlich des Geburtstages von Kurt A. Körber, Ehrenbürger der Freien und Hansestadt Hamburg, den mit 750.000 Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses.
Foto: David Ausserhofer

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Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Prof. Dr. Peter Gruss ist Vorsitzender des Kuratoriums des Körber-Preises für die Europäische Wissenschaft. Mit Spitzenwissenschaftlern aus ganz Europa besetzte Auswahlgremien suchen nach geeigneten Preisträgerkandidaten, über die das Kuratorium entscheidet.
Foto: Friedrun Reinhold

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Life und Physical Sciences. Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft investiert in die Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts und zeichnet herausragende und in Europa tätige Wissenschaftler für deren zukunftsträchtige Forschungsarbeiten aus. Prämiert werden exzellente und innovative Forschungsansätze mit hohem Anwendungspotential auf dem Weg zur Weltgeltung.
Foto: Friedrun Reinhold

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