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Fotos: David Ausserhofer

Verleihung des Preises

Der Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft wird jährlich im Großen Festsaal des Hamburger Rathauses in Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg und 600 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft verliehen.

2011: Lichtblicke in die Nano-Welt

Durch eine bahnbrechende Idee überwand der Physiker Stefan Hell die natürliche Grenze der optischen Auflösung von Lichtmikroskopen. Mit der neuen Technik werden in den untersuchten Objekten rund zehnmal schärfere Details sichtbar. weiter

2010: Auxin – Einsicht ins Pflanzenwachstum

Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit des tschechischen Molekularbiologen und Biochemikers Jiří Friml steht das Wachstumshormon Auxin. Frimls Erkenntnisse sind für die agrarwissenschaftliche und medizinische Forschung von herausragender Bedeutung. weiter

2009: Graphen, das dünnste Material im Universum

Der niederländische Physiker Andre Geim wurde 2009 mit dem Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft ausgezeichnet. Der Festakt im Hamburger Rathaus zur 25. Verleihung des Körber-Preises stand im Kontext von zwei weiteren Jubiläen: Dem 100. Geburtstag des Stifters Kurt A. Körber und dem 50jährigen Bestehen der Körber-Stiftung. weiter

2008: Medikamente gegen Krebs und das Altern

Das »Unsterblichkeitsenzym« Telomerase, für dessen Erforschung die spanische Molekularbiologin Maria Blasco 2008 den Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft erhielt, regte die Festredner in unterschiedlicher Weise dazu an, über die Rolle von Wissenschaft und ihre Verheißungen für das menschliche Leben nachzudenken. weiter

2007: Automatische Synthese von Kohlenhydratimpfstoffen gegen Tropenkrankheiten

Die Erfindung von Peter Seeberger, Körber-Preisträger 2007, wurde schon in eine Reihe mit Newtons Infinitesimalrechnung und dem Verstehen der DNS gestellt. Es sei einer jener seltenen »points of passage«, betonte Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Olaf Kübler, nach denen die Wissenschaft nicht mehr so aussehe wie zuvor. weiter

2006: Chaperone der Proteinfaltung in Biotechnologie und Medizin

»In einer Gesellschaft, die immer älter wird, ist die wissenschaftliche Untersuchung altersbedingter Krankheiten sehr wichtig. Wir hoffen daher auch aus eigenem Interesse, dass Ihre Forschungen erfolgreich werden«, sagte Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust anlässlich der Verleihung des Körber-Preises an den Mediziner und Biochemiker Ulrich Hartl. weiter

2005: Mit Licht auf neuen Wegen

Als »gute Tradition« bezeichnete Hamburgs Erster Bürgermeister Ole von Beust die Verleihung des Körber-Preises für die Europäische Wissenschaft 2005, der an den britischen Physiker Philip St. John Russell ging. Er erhielt die Auszeichnung für die Entwicklung eines neuartigen Typs gebündelter Glasfasern. weiter

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