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Von links nach rechts: Christina Ochs (Projektleiterin Wissenschaftsbüro Stadtmarketing Karlsruhe), Prof. Dr. Matthias Ducci (Pädagogische Hochschule Karlsruhe), Angela Hölzer (Rektorin Nordschule Neureut), Norbert Käthler (Geschäftsführer Stadtmarketing Karlsruhe), Leon Ridthaler (an der Zukunftswerkstatt beteiligter Schüler), Heinz Fenrich (Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe), Dr. Gert Hanekamp (Deutsche Telekom Stiftung), Christian Wriedt (Vorstandsvorsitzender Körber-Stiftung), Atje Drexler (Robert Bosch Stiftung).
Foto: Till Schürmann

Donnerstag, 26. Mai 2011

Karlsruhe ist Stadt der jungen Forscher 2012

Karlsruhe wird Stadt der jungen Forscher 2012. Im Endspurt haben sich die Badener gegen die Konkurrenz aus Braunschweig und Magdeburg durchgesetzt. Ursprünglich hatten sich sechs Städte um den Titel beworben.

Die drei Finalisten präsentierten ihre Konzepte heute abschließend vor einer Jury in Kiel, der Stadt der jungen Forscher 2011. Braunschweig stellte das Konzept »Mobile Ideen – was bewegt uns morgen?« vor, Magdeburg entwickelte die Idee, Schülerinnen und Schülern mit internetfähigen Handys auf eine »Spurensuche 2.0« zu den wissenschaftlichen Einrichtungen der Stadt zu schicken. Die Siegerstadt Karlsruhe wird sich im nächsten Jahr als stadtweite Zukunftswerkstatt zum Themenkreis Kommunikation präsentieren und mit dem osKarl als Auszeichnung für die besten Schülerprojekte eine neue Tradition in der Stadt begründen.

»Alle drei Städte haben beeindruckende Konzepte vorgelegt und der Jury die Entscheidung sehr schwer gemacht. Wir haben lange und ausgiebig diskutiert. Karlsruhe hat uns mit einem breit aufgestellten Netzwerk, der frühzeitigen und intensiven Einbindung von Schülerinnen und Schülern und einer nachhaltigen Strategie für die nächsten Jahre überzeugt«, sagt der Juryvorsitzende Matthias Mayer von der Körber-Stiftung.

Als »Stadt der jungen Forscher« würdigen die Körber-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung Städte, die in vorbildlicher Weise Jugendliche für Wissenschaft begeistern und dieses Engagement gemeinsam mit Schulen, Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Unternehmen vor Ort intensivieren möchten. Die Siegerstadt erhält ein Preisgeld in Höhe von bis zu 65.000 Euro, das für öffentliche Veranstaltungen und für neue Schul-Wissenschafts-Projekte bestimmt ist. Die Auswahl trifft eine Jury aus Vertretern der drei Stiftungen, der vorausgehenden Preisträgerstadt und weiteren Experten. Bislang wurden Göttingen (2009), Gießen (2010) und Kiel (2011) ausgezeichnet. Der Startschuss für die Suche nach der »Stadt der jungen Forscher 2013« fällt im Herbst 2011.

Ein Foto des erfolgreichen Bewerberteams zum Download finden Sie hier.

Informationen zum Thema:
Körber-Stiftung
Bereich Wissenschaft
Thomas Nöthen
Telefon 040 / 808192 141
Telefax 040 / 808192 303
wissenschaft[ at ]koerber-stiftung.de




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