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Aktuelles


Meldung

Ehrenamtsmessen oder Freiwilligenbörsen wollen interessierte Menschen und gemeinnützige Projekte zusammenbringen. Auch die »Engagierte Stadt« Ahrensburg fördert diesen Vernetzungseffekt, mit Erfolg. Ihre Messe zeigte im Kleinen vieles, was das Programm »Engagierte Stadt« ausmacht: eine bleibende Engagementlandschaft vor Ort aufzubauen.

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Meldung

Was brauchen Städte, um für alle Generationen lebenswert zu sein? Wie entwickeln lokale Akteure in den öffentlichen Verwaltungen neue kreative Ansätze für die Gestaltung der alternden Gesellschaft? Der britische Städteforscher Charles Landry stellt seine Visionen auf dem 9. Körber Demografie-Symposium am 14. und 15. November vor.

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Meldung

Mit einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung werden am 14. November der diesjährige EUSTORY Next Generation Summit der Körber-Stiftung und die europäische Jugendbegegnung »Youth for Peace – 100 Jahre Erster Weltkrieg, 100 Ideen für den Frieden« des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) und seiner Partner eröffnet.

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Magazin


 
Interview

Stagnation vor den Europawahlen

Auf dem letzten EU-Gipfel im September in Salzburg sind Fortschritte ausgeblieben. Über den Stillstand in Brüssel, die Konflikte zwischen den Mitgliedsstaaten und die Rolle Ungarns sprach die Journalistin Gemma Pörzgen mit der ungarischen Politikerin Zsuzsanna Szelényi. Derzeit wirkten die EU-Politiker in Brüssel wie gelähmt. Alle schielten in Brüssel und in den Hauptstädten auf die nahenden Europawahlen. Denn diese würden darüber entscheiden, wie es in den nächsten fünf Jahren weitergeht. weiter



 
Podcast

AltersBilder mit Nina Ruge – Alles wird gut!

Nina Ruge in der Reihe Altersbilder? Ja genau. Die 62-Jährige steht mitten im Leben und repräsentiert ein neues Altersbild. Sie moderiert Kongresse und Podiumsdiskussionen zu Technologie-, Wissenschafts- und finanzpolitischen Themen, ist UNICEF-Botschafterin Deutschland, engagiert sich für Gesundheitsthemen und Tiere. Sie fragt sich in vielen ihrer Bücher, wie gutes Leben gelingen kann und plädiert für Achtsamkeit. NDR-Moderator Andreas Bormann hat sie aber auch ganz persönliche Einblicke in ihrem Umgang mit dem Älterwerden gewährt. weiter



 
Bericht

Männer im Ruhestand: Geschenk und Herausforderung

Männer und Ruhestand, ein Thema, das bisher noch wenig im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen steht und das, obwohl doch gerade bei älteren männlichen Bundesbürgern die Suizidrate besonders hoch ist. Ein Befund der die Vermutung nahe legt, dass besonders für Männer das Berufsende ein kritisches Lebensereignis, »ein gravierender Einschnitt ist«, wie es Hans Prömper, Lehrbeauftragter an der Universität des dritten Lebensalters in Frankfurt, vor den meist männlichen Zuhören des Themensalons im Haus im Park der Körber-Stiftung benennt. weiter



 
Bericht

Einblicke in die Hamburger »Tage des Exils« 2018

Zum bereits dritten Mal starteten die Hamburger »Tage des Exils«. Flucht, Vertreibung und ein Leben im Exil – historisch und aktuell: An knapp 50 Orten in der Hansestadt drehen sich vom 15. Oktober bis zum 16. November 60 Veranstaltungen um diese Themen. Lesen Sie ausgewählte Berichte oder sehen Sie Videos zu aktuellen Veranstaltungen. weiter



 
Meinung

»Wo ich schreibe, ist die Türkei«

Der im deutschen Exil lebende türkische Journalist Can Dündar hielt in der Elbphilharmonie die »Hamburger Rede zum Exil«. Dündars Rede war zugleich der Auftakt zum ersten »Exile Media Forum« der Körber-Stiftung, das deutsche Medienschaffende und im Exil lebende Journalisten zusammenführt. weiter



 
Video

Der Shoah entkommen

Die Studie »Das Überleben von Juden in Frankreich 1940-1944« des Historikers Jacques Semelin beruht maßgeblich auf biografischen Berichten von Zeitzeugen und Materialien aus französischen Archiven. Der Autor untersucht die große Bandbreite von Lebenswegen französischer und ausländischer Juden, die von den deutschen Besatzern und der kollaborierenden Vichy-Regierung verfolgt und bedroht wurden. Über das Überleben der Juden in Frankreich spricht Jacques Semelin mit dem Publizisten Jan Philipp Reemtsma. weiter


Veranstaltungstipp

Lesetipp


 

Das Fremde, das in jedem wohnt

Die Erfahrung von Fremdheit, die Begegnung mit unterschiedlichen Nationalitäten und widersprüchlichen Lebensentwürfen löst häufig Abwehr und Furcht aus. Wo Abgrenzung die Kommunikation ersetzt, ist – auch in Deutschland – der gesellschaftliche Zusammenhalt in Gefahr. Der Schriftsteller und Publizist Zafer Şenocak setzt gegen diese Angst eine bewusste, biografische Auseinandersetzung mit dem Fremden in uns selbst. weiter


Videotipp


 

Was die Deutschen über Technik denken

Die Deutschen sind skeptisch, wenn es darum geht, mit Technik für eine bessere Zukunft zu sorgen. Beim Einsatz einzelner Technologien sehen sie aber, dass den Risiken auch Chancen gegenüberstehen. Über die Ergebnisse des TechnikRadars, einer Studie von acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und Körber-Stiftung, diskutieren die Soziologin Cordula Kropp, die Kommunikationswissenschaftlerin Eva-Maria Jakobs und die SPD-Politikerin Simone Raatz. weiter



 
Video

Exilland Deutschland- Eine Erfahrung

Einen sehr persönlichen Blick auf 50 Jahre Exil lieferte der Schriftsteller SAID beim ersten Exile Media Forum der Körber-Stiftung. Berührende Worte, die die Zerrissenheit zeigen, welche das Exil in einem Menschen auslösen kann. Zuflucht, Heimat aber auch Abkehr und Flucht, all das vereint SAID in der Metapher der Sprache. Die Rede kann in der Mediathek auch als PDF heruntergeladen werden. weiter



 
Umfrage

Der Geschichtswettbewerb im Tutoren-Check

Was bewirkt der Geschichtswettbewerb im Schulalltag? Rund 20 Jahre nach der letzten Umfrage zum Geschichtswettbewerb aus dem Jahr 1997 wurden Tutorinnen und Tutoren im Sommer 2018 erneut gebeten, zu den Rahmenbedingungen und der Wirksamkeit des Wettbewerbs Auskunft zu geben. Anke John, Professorin für Geschichtsdidaktik an der Universität Jena, entwickelte gemeinsam mit dem Team des Geschichtswettbewerbs einen Fragebogen, den 392 Tutoren beantwortet haben. weiter



 
Video

Frieden machen: Wie kann dem Wettrüsten Einhalt geboten werden?

Vom Schwarzpulver über Flottenstärken bis zum »bigger nuclear button« eines US-Präsidenten Trump: Bessere Waffen und größere militärische Stärke sind in der Menschheitsgeschichte immer ein wichtiges Element der Machtbehauptung gegenüber möglichen Kriegsgegnern gewesen. Abschreckung und Einschüchterung verselbständigten sich jedoch zu einem Wettlauf, der oft selbst Kriege provozierte. Demonstrationen militärischer (Über)Macht und die Wahrung eines Rüstungsvorsprungs gehören bis heute zum Standardrepertoire von Außen- und Sicherheitspolitik. Wie können Abrüstung und Deeskalation vor diesem Hintergrund gelingen? Darüber diskutieren der Historiker Joe Maiolo (Department of War Studies, King’s College London) und der Diplomat Wolfgang Ischinger (Münchner Sicherheitskonferenz). weiter


Fokusthemen der Körber-Stiftung

Handlungsfelder der Körber-Stiftung

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