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  • vision string quartet<br />(Foto: Tim Klöcker)

  • Martina Taubenberger<br />(Foto: Sabine Kress)

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    2 × hören: Keine Angst vor Béla Bartók

    Mit Béla Bartók widmete sich »2 × hören« am 1. Dezember im KörberForum einem der bekanntesten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Musik ist so vielschichtig, dass ein ganz genauer Blick darauf auch heute noch lohnt.

    Die Gesprächskonzertreihe für zeitgenössische Musik mal ganz klassisch: Das Streichquartett gilt als die Königsdisziplin der Kammermusik – nicht nur für die Musiker. Auch für die Komponisten aller Epochen bildete diese Gattung mit ihrer kondensierten Form und ihrer konzentrierten Ästhetik stets eine besondere Herausforderung. So auch für den ungarischen Komponisten Béla Bartók. Bartóks Streichquartette gehören heute zu den bedeutendsten Beiträgen dieser Gattung im 20. Jahrhundert. Die Moderatorin Martina Taubenberger und das junge »vision string quartet« nahmen das Werk in seiner immensen rhythmischen und melodischen Dichte am 1. Dezember im KörberForum ganz genau unter die Lupe und legten Schicht für Schicht frei.

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