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230 Schülerinnen starten bei mint:pink

Drei – zwei – eins: Mit dem Bau einer XXL-Kettenreaktion, einem großen Knall und Konfettiregen starten 230 Mädchen bei Philips in Fuhlsbüttel in das Programm mint:pink. In dem fünften Jahr des erfolgreichen Mädchenförderprogramms der Initiative NAT wächst das Programm um fünf Schulen, nun sind es insgesamt 18, die an dem Projekt teilnehmen.

Im letzten Jahr fiel der Startschuss bei tesa in Norderstedt – und überzeugte Vertreterinnen und Vertreter der Stadt so sehr, dass sie mint:pink über die Landesgrenze Hamburgs nach Schleswig-Holstein holten. Mit vier Norderstedter Gymnasien ist das Programm im fünften Jahr seines Bestehens auf 230 Teilnehmerinnen gewachsen.

»Ich fand es immer hilfreich, wenn Gelegenheiten geschaffen wurden, die mich in meinem Interesse an Mathematik förderten und stärkten, mich dabei aber nicht in eine spezielle Ecke drängten, in Situationen, die nicht ausgrenzten«, erinnert sich Nicole Schadewaldt, Senior Scientist in der Forschungsabteilung von Philips, an ihren Weg in die Welt der Naturwissenschaft und Technik.

Ein Baustein für weitere Erfolge in diese Richtung ist nun gelegt: 230 Mädchen blicken an verschiedenen Programmtagen in die Welt der MINT-Berufe und –Studiengänge und hinter die Kulissen von Laboren und Werkstätten. Sie sind klassen- und zum Teil schulübergreifend unterwegs, wenn sie in Schullaboren experimentieren oder mit Technikerinnen, Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen ins Gespräch kommen.

Projektpartner von mint:pink sind neben der Körber-Stiftung die Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, der Claussen-Simon-Stiftung und die Stadt Norderstedt. Die Hamburger Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Katharina Fegebank, ist Schirmherrin. An den Programmtagen in Unternehmen, Hochschulen und Instituten beteiligen sich über 40 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft.

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