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Meldung

Date mit Science, Senatorin und Schokopudding

Studienorientierung intensiv: Das »Date mit der Wissenschaft« der Initiative NAT gab es jetzt bereits zum fünften Mal. Die Botschaft von Senatorin Katharina Fegebank: Interesse, Leidenschaft und Begeisterung für eine Sache sei das Wichtigste bei der Studien- und Berufswahl nach dem Abi.

Wie kann man die Wirkung von Nanopartikeln erforschen? Wie verbreitet sich das Erdöl in der Tiefsee nach einer Ölkatastrophe wie der im Golf von Mexiko? Welche sozialen und gesellschaftspolitischen Kontexte spielen für die Informatik aktuell eine Rolle? Fragen wie diese griffen die Wissenschaftler auf dem »Date mit der Wissenschaft« der Initiative NAT auf, um mit Schülerinnen und Schülern über ihre Fachgebiete zu sprechen.

Das »Date« gab es am 18. September bereits zum fünften Mal. Beteiligt waren 15 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Partner-Hochschulen der NAT: Neben der Helmut-Schmidt-Universität, die in diesem Jahr Gastgeberin war, die HafenCity-Universität, die HAW Hamburg, die TU Hamburg-Harburg sowie die Universität Hamburg. Die Veranstaltung bietet Teilnehmern der Profiloberstufen eine Orientierung in den Studienfächern der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die Jugendlichen bekommen in halbstündigen Gesprächen Einblicke in Forschung, Studium und berufliche Perspektiven und erfahren, wie breit das Spektrum in Naturwissenschaft und Technik ist und wie unterschiedlich auch die Personen in den so genannten MINT-Fächern sind.

Die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in Hamburg, Katharina Fegebank, begrüßte die rund 250 Jugendlichen in der Helmut-Schmidt-Universität.

Die Wissenschaftler wollen die Jugendlichen mit ihrer Begeisterung für Medizintechnik, Strömungsmechanik oder Informatik anstecken und stoßen dafür die Türen zu den Hochschulen weit auf: »Wenn Sie meinen, das könnte etwas für Sie sein, kommen Sie einfach mal in einer meiner Vorlesungen vorbei. Ich würde mich wahnsinnig freuen«, so Michael Schlüter, Leiter des Instituts für Mehrphasenströmungen in der TU Hamburg-Harburg. Im Anschluss gab es noch fachliche Hinweise zu den verfahrenstechnischen Hintergründen zur Produktion von Schokoladenpudding.

Mehr Infos gibt es hier


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