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Meldung

Jugendliche des ZukunftsLabs »#digitaleBildung« auf der re:publica

Wie lernen junge Menschen in der digitalen Gesellschaft? Welche neuen Kompetenzen sind nötig? Was kann die Schule leisten? Mit Fragen wie diesen hatten sich Jugendliche beim »ZukunftsLab #digitaleBildung« auf der re:publica beschäftigt.

Die 50 Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 20 Jahren präsentierten ihre Ergebnisse bei einem der wichtigsten und größten Treffen der Netzgemeinde in Berlin. Im Fokus der Debatte standen beispielsweise der Wunsch nach einer einheitlichen digitalen Ausbildung für alle, die Verbesserung der Medienkompetenz von Lehrkräften und die mangelnde technische Ausstattung von Schulen. Auch mehr Freiraum im Unterricht für die gesamtgesellschaftliche Einordnung und die Möglichkeit, den digitalen Wandel stärker selbst mitzugestalten, war den Jugendlichen ein Anliegen.

Veranstaltet wurde das ZukunftsLab von der Siemens Stiftung, der Körber-Stiftung und der Stiftung »Haus der kleinen Forscher« im Auftrag des Nationalen MINT-Forums. Die Ergebnisse werden auch auf dem Nationalen MINT Gipfel am 2. Juni zum Thema »Digitale Chancen ergreifen – Digitale Spaltung meistern« mit Vertretern von Politik, Zivilgesellschaft, Bildung und Wirtschaft diskutiert.

Videomitschnitt der Session auf der re:publica


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