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Kulturelle Vielfalt Hamburgs erhalten und stärken

Mit der Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie dürfe kein monothematisches Kulturverständnis einher gehen, meint Anja Paehlke, Vorstand der Körber-Stiftung. Kultur sei mehr als Musik, sei etwa in Form von Theater, Literatur und Fotografie Diversität und Vielfalt. Eine Kulturstadt Hamburg müsse diese Vielfalt erhalten und stärken.

»Sicher darf man darauf setzen, dass ein so exzeptionelles Haus (wie die Elbphilharmonie) Inspiration und Ansporn für das kulturelle Leben der Stadt ist und dass auch andere davon profitieren«, meint Paehlke in einem Gastbeitrag im Hamburger Abendblatt. Aber es gebe überhaupt keinen Automatismus, die Elbphilharmonie färbe nicht einfach ab – im Gegenteil! Gleichermaßen wichtig seien Wahrnehmung und Wertschätzung für all »die anderen«, die vielen großartigen kleinen, großen, städtischen und privaten Institutionen dieser Stadt. Denn: »Die Spitze braucht die Basis – worauf soll sie sonst stehen? Und je breiter die Basis, desto standfester die Spitze. Die Kultur einer Stadt nur mit der Exzellenz einer einzigen Institution zu verknüpfen scheint wenig sinnvoll. Auch im kleinen Maßstab kann Qualität entstehen.«

Lesen Sie den Beitrag im Hamburger Abendblatt


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