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Meldung

mint:pink startet XXL

Der vierte Durchgang des Schülerinnenprogramms mint:pink der Initiative NAT ist gestartet. 170 Neuntklässlerinnen bauten in Teamwork eine Kettenreaktion XXL, bei der sie es mit einer Konfettikanone am Ende richtig krachen ließen. Zum vierten Mal auch ein Beweis, dass MINT etwas für Mädchen (und Jungen) ist.

Zu den Gästen beim diesjährigen Programmstart gehörten Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung in der Hansestadt Hamburg und Schirmherrin des Programms, Frank Nägele, Staatssekretär im Wirtschafsministerium Schleswig-Holstein und Anja Paehlke, Vorstandsmitglied der Körber-Stiftung.

»mint:pink als Förderprogramm stärkt die Mädchen in ihren Interessen und es stärkt sie darin, zu ihren Interessen zu stehen – das finden wir überzeugend«, meint Anja Paehlke. Wenn Mädchen besonders gefördert und ermutigt werden müssen, wie zum Beispiel im MINT-Bereich, sei dies ein wichtiges gesellschaftliches Thema, so Paehlke. Sie wünscht sich mehr Vorbilder für die Mädchen und möchte diese auch zu einem selbstbewussten Blick auf ihre Fähigkeiten ermutigen: »Sprecht nicht im Konjunktiv. Steht zu euren Erfolgen und feiert diese.«

Gastgeber des Auftakts 2017 war die tesa SE in ihrer neu errichteten Zentrale in Norderstedt, wo jetzt darüber beraten wird, wie mint:pink als Programmangebot auch für Schülerinnen aus Norderstedt organisiert werden kann. In Hamburg wird das Projekt getragen von der Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, der Claussen-Simon-Stiftung, der Körber-Stiftung sowie der Joachim Herz Stiftung. Die Programmtage der Schülerinnen, die durch Begegnungen mit Menschen in Unternehmen, Hochschulen und Instituten Einblicke in die Welt der angewandten Naturwissenschaften bekommen, werden von über 40 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gestaltet.

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