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Meldung

Nahid: ein Frauenleben in Iran

Die junge Regisseurin und Drehbuchautorin Ida Panahandeh hat es sich zur Aufgabe gemacht, Frauen im Nahen Osten ihre Stimme zu leihen. Ihr Spielfilm »Nahid« – am 21. Januar im KörberForum – erzählt die verfahrene Situation einer Mutter, die sich nach ihrer Scheidung neu verliebt.

Nahid lebt mit ihrem zehnjährigen Sohn Amir Reza in einem kleinen Dorf am Kaspischen Meer. Nach iranischem Recht liegt das Sorgerecht beim Vater Ahmad, aber der hat es unter der Bedingung, dass Nahid nicht mehr heiratet, an sie abgetreten. Als sich Nahid in den Hotelbesitzer Mas’ood verliebt, wird die junge Frau vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt.

Der Spielfilm wurde in Cannes mit dem Promizing Future Prize ausgezeichnet und beim Filmfest Hamburg für den Preis der Hamburger Filmkritik nominiert.

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