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Nachrichten-Archiv des Handlungsfelds Internationale Verständigung


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»Die Idee des europäischen Projekts bedeutet, dass wir bestimmte Werte teilen und sich Probleme gemeinsam besser lösen lassen«, meint Metin Hakverdi, Bundestagsabgeordneter und Teilnehmer des Bergedorfer Gesprächskreises in Warschau. Wer geglaubt habe, das gelinge als Nation alleine besser, sei widerlegt worden. Die EU gelte als Erfolgsmodell.

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Mehr zu: Europa Polen

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»Verrückte mit einem großen Herzen für Geschichte von unten« – so sahen sich die Teilnehmer eines deutsch-russischen Geschichtslehrertreffens in Berlin selbst. Während das Verhältnis zwischen Russland und Deutschland auf politischer Ebene eher angespannt ist, trafen sich einige der erfahrensten Tutoren von Schülerwettbewerben beider Länder.

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Westeuropa müsse sich aktiver darum bemühen, seine östliche Hälfte kennenzulernen. Für den russischen Journalisten Anton Barbashin ist das die Quintessenz der Rede, die der bulgarische Politologe Ivan Krastev beim Körber History Forum 2018 hielt. Barbashin meint, es sei schwierig, einen neuen gemeinsamen Nenner der Werte in Europa zu ermitteln.

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Mehr zu: Europa Osteuropa

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Vor 400 Jahren begann der Dreißigjährige Krieg. Könnte es einen Westfälischen Frieden auch für den Nahen Osten geben? »Eine genaue Analyse seiner Ursprünge und Strukturen würde dabei helfen, die gegenwärtigen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten besser zu verstehen«, schreibt Elisabeth von Hammerstein, Körber-Stiftung, in der Zeitschrift »APuZ«.

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Janusz Reiter, Direktor des Zentrums für Internationale Beziehungen in Warschau, ist überzeugt: »Heute überwiegt in Polen eine positive Einstellung gegenüber Deutschland, das als wichtigster Partner, wenn nicht sogar als Wunschpartner, wahrgenommen wird.« Doch es gebe Sorge, dass die Deutschen Polen nicht als gleichberechtigten Partner behandeln.

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»Wenn man mit der polnischen Sprache aufwächst, dann kann man sich nicht allein als Europäer fühlen. Das Europäertum ist nur ein Überbau über das eigentliche nationale Bewusstsein«, meint der Philosophie-Professor Andrzej Przyłębski, der seit 2016 polnischer Botschafter in Berlin ist.

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