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European Photo Exhibition Award startet in die dritte Runde

Der European Photo Exhibition Award – kurz epea – bietet herausragenden jungen Fotografen, die am Anfang ihrer Karriere stehen den Freiraum, Themenkomplexe zu bearbeiten, die für Europa eine hohe gesellschaftliche Relevanz haben. Thema des dritten Wettbewerbs: Shifting Boundaries.

Zwölf ausgewählte europäische Fotografen arbeiten in der dritten Runde des European Photo Exhibition Award zum Thema Shifting Boundaries. Es sind:

Arianna Arcara (Italien), Pierfrancesco Celada (Italien), Marthe Aune Eriksen (Norwegen), Jakob Ganslmeier (Deutschland), Margarida Gouveia (Portugal), Marie Hald (Dänemark), Dominic Hawgood (Großbritannien), Robin Hinsch (Deutschland), Ildikó Péter (Ungarn), Eivind H. Natvig (Norwegen), Marie Sommer (Frankreich) und Christina Werner (Österreich).

Die Intention von epea03 ist, die Wahrnehmung und Analyse der Zeichen (Themen, Situationen, Verhalten, Phänomene) zu fördern, die auf Reflektionsprozesse, Anpassung und Veränderung von gesellschaftlichen Konzepten hinweisen. Die Bilder und Darstellungen, die wir gewöhnlich mit den vielfältigen Realitäten in Europa assoziieren, verändern sich. Zugleich ist wichtig zu erkennen, dass dieses Vorhaben auch umfasst, die Umstände des Blicks und die damit verbundenen Interpretationen zu erforschen. Dadurch wird es möglich, mit diesen Zeichen zu arbeiten und sich im Bezug zu ihnen zu äußern.

Die Künstler produzieren ihre Arbeiten in einem Zeitraum von sechs Monaten. Sie werden dabei ihre individuellen Beobachtungen, Analysen und Statements in Foto-Serien künstlerisch umsetzen. Zum Abschluss werden die Fotoarbeiten in vier europäischen Ausstellungshäusern präsentiert. Dazu erscheint ein Begleitkatalog »Shifting Boundaries « in englischer Sprache. 

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