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Meldung

Geschichtswettbewerbs-Preisträger von Studienstiftung aufgenommen

13 Bundessieger des Geschichtswettbewerbs 2014/15 nahmen an einem Sonderauswahlverfahren der Studienstiftung des deutschen Volkes in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung teil. Sechs Preisträger wurden als Stipendiaten in das Förderprogramm aufgenommen.

Ihr erfolgreiches Abschneiden beim Geschichtswettbewerb zum Rahmenthema »Anders sein. Außenseiter in der Geschichte« qualifizierte die angehenden Studierenden zur Teilnahme an der Veranstaltung im KörberForum. Im Rahmen des zweitägigen Auswahlverfahrens präsentierten die jungen Erwachsenen dem Auswahlgremium ein vorbereitetes Impulsreferat und leiteten eine anschließende Gruppendiskussion. In die Beurteilung flossen auch die Ergebnisse der jeweiligen Einzelgespräche mit ein.

Die Studienstiftung nahm sechs der Preisträger als Stipendiaten in das Förderprogramm auf: Till Nima Albers aus Niedersachsen, Julius Bayón aus Baden-Württemberg, Julia Sophie Bonk aus Hamburg, Anna Ebert aus Sachsen, Lauritz Michael Hahn und Julia Amelie Rubbert, beide aus Nordrhein-Westfalen.

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten wird in einem zweijährigen Turnus ausgeschrieben und richtet sich an alle Kinder und Jugendlichen bis 21 Jahre in Deutschland. Im Fokus stehen dabei das historisch forschende und entdeckende Lernen in der eigenen Lebenswelt, der Familie oder am Wohnort.

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das älteste und größte Begabtenförderungswerk Deutschlands und vergibt jährlich ca. 2.600 Stipendien unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Vorgaben. Seit 1981 konnten über Sonderauswahlverfahren des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten über 100 Preisträger in die Studienstiftung aufgenommen werden.


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