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Meldung

»Politisches Powerplay«

Russland und der Westen richteten sich in einer neuen Normalität ein, schreibt Nora Müller, Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Körber-Stiftung, in der Neue Zürcher Zeitung. Es gehe nicht mehr um Partnerschaft, sondern um strategische Konkurrenz.

Gut zwei Jahre nach der Krim-Annexion durch Moskau seien auch die unerschütterlichsten Optimisten in der Wirklichkeit angekommen, meint Nora Müller, Leiterin des Bereichs Internationale Politik der Körber-Stiftung, in der Neue Zürcher Zeitung vom 28. April. Die Spannungen zwischen Russland und dem Westen seien weit mehr als nur eine vorübergehende Episode gegenseitiger Verstimmung. Auf beiden Seiten richte man sich ein in der neuen Normalität. Mit Pauken, Trompeten und dröhnenden Kampfjets sei Russland auf die grosse Bühne der internationalen Politik zurückgekehrt – und mit ihm die längst überwunden geglaubte Logik der »great power politics«.

Lesen Sie den Beitrag in der Neue Zürcher Zeitung


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