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Meldung

Premiere für epea 03 und »Shifting Boundaries« in Paris

Die Fondation Calouste Gulbenkian in Paris zeigt die internationale Wanderausstellung des European Photo Exhibition Award zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Fotoarbeiten umfassen ein breites Spektrum.

Es reicht von Darstellungen geographischer Veränderungen der Ländergrenzen innerhalb Europas über innerstädtischen Grenzverschiebungen, sozio-politischen Veränderungen, Migrationsprozessen bis hin zu psychologischen Wahrnehmungsgrenzen.

Alle zwölf teilnehmenden Künstler waren bei der Ausstellungseröffnung in der Fondation Calouste Gulbenkian – Délégation en France anwesend und erläuterten vor Ort ihre Arbeiten und Herangehensweisen. Die Schau ist noch bis zum 8. August 2016 in Paris zu sehen und wandert anschließend in die Provinz Lucca, Hamburg und Oslo.

Für den European Photo Exhibition Award – kurz epea – erarbeiten herausragende Fotografen aus Europa Foto-Essays zu einem europäischen Thema. epea ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fondazione Banca del Monte di Lucca, der Fundação Calouste Gulbenkian, der Institusjonen Fritt Ord und der Körber-Stiftung, das 2011 ins Leben gerufen wurde. Über die Förderung begabter junger Fotografen hinaus will epea einen Beitrag zum innereuropäischen Dialog leisten und durch die unterschiedlichen fotografischen Perspektiven auf europäische Themen ein Forum zum Austausch in und über Europa schaffen.

Mehr zu dem europäischen Fotografenprojekt epea:
Pressemeldung zu epea03 – »Shifting Boundaries«
Mehr zur Ausstellung in Paris


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