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Meldung

Zur Sache G20

Der G20-Gipfel in Hamburg stand unter dem Motto »eine vernetzte Welt gestalten«. Es war eines der wichtigsten politischen Ereignisse in Deutschland im Jahr 2017. Die Körber-Stiftung und der Grassroots-Think Tank Polis180 stellten in mehreren Veranstaltungen schon vorab die drängenden Fragen der Weltgemeinschaft zur Debatte.

Am 18. Mai wurde im KörberForum unter dem Titel »Globale Unordnung« mit Caroline Schmutte (Bill & Melinda Gates Foundation), Philipp Rotmann (Global Public Policy Institute) und Laura von Daniels (Stiftung Wissenschaft und Politik) die Rolle der G20 diskutiert und der Frage nachgegangen wie sich die Zivilgesellschaft einbringen kann.

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Am 28. Juni wurden dann mit Blick auf die Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnten »Zur Sache G20: Drei Szenarien für die Zukunft« vorgestellt: Wird die Arktis zu einem neuen Konfliktschauplatz, wenn die Polarkappen schmelzen? Müssen wir uns vor neuen Pandemien fürchten? Was bedeutet Chinas Aufstieg im südchinesischen Meer? Mögliche zukünftige Entwicklungspfade wurden jeweils anhand von positiven (»Blue Sky«) und negativen (»Dark Sky«) Szenarien illustriert und anschließend von Mathias Licharz (Referatsleiter für Vereinte Nationen, Entwicklungspolitik, Menschenrechte und Globale Fragen im Bundeskanzleramt) kommentiert.

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Für den interaktiven Austausch mit unserem Saalpublikum wurden über Thesen abgestimmt und Fragen und Gedanken über eine Graffiti-Wand gesammelt.

Was sonst hätte man vor dem Gipfel wissen können? Bereits am 3. Mai diskutierten Falko Droßmann vom Bezirksamt Hamburg Mitte, Roman Denter von attact und die Soziologin und Kriminologin Andrea Kretschmann mit Peter Ulrich-Meyer vom Hamburger Abendblatt zum Thema »Mit Sicherheit Protest«. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Reihe »Bürger.Macht.Politik« statt.

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