X
   
Lebendige Bürgergesellschaft

Meldung

Hamburg 2030: Kopf oder Container?

Rund um Hamburgs Hafen gibt es noch viele traditionelle Arbeitsplätze, doch mit der weiteren Industrialisierung der Hansestadt entstehen zahlreiche neue Berufsbilder. Bieten sie bessere Chance der Vereinbarkeit von Arbeit und Leben? Eine Expertenrunde diskutierte im NDR-Radiohaus.

Mit dem Hafen verbindet man in Hamburg Arbeit und Wohlstand. Aber mit Manufakturen und Mikrofabriken in der City entstehen auch jenseits der Waterkant neue Arbeitsplätze. Sicher ist: Diese neue Industrialisierung wird Hamburg verändern. Aber wandeln sich auch Berufsbiografien, mit Chancen zu einer besseren Vereinbarkeit von Leben und Arbeit?

Darüber diskutierten unter der Überschrift »Hamburg 2030: Kopf oder Container« am Dienstag, 25. Oktober, im NDR-Radiohaus Gesa Ziemer, Professorin an der HafenCity Universtität, Tobias Knahl, Abteilungsleiter Industrie, Energie und Umwelt der Handelskammer Hamburg, und Rolf Kellner, Architekt und Stadtplaner. Moderiert wurde die Veranstaltung von Catarina Felixmüller und Thorsten Pilz von NDR 90,3. Die Veranstaltungsreihe Hamburg 2030 ist eine Kooperation der Körber-Stiftung mit NDR 90,3 und dem Hamburg Journal.

No linkhandler TypoScript configuration found for key mediathek..


to top