Die Idee

Seit 1961 diskutieren hochrangige internationale Politiker und Experten in kleiner und vertraulicher Runde Grundfragen deutscher und europäischer Außen- und Sicherheitspolitik. Ziel des Gesprächskreises ist es, zur Verständigung in der internationalen Politik beizutragen. Er gründet auf der Überzeugung, dass es – vor allem in Zeiten politischer Konflikte – immer besser ist, miteinander als übereinander zu reden.

Der Gesprächskreis bietet außenpolitischen Entscheidungsträgern ein Forum für einen offenen Austausch jenseits tagesaktueller Zwänge. In vertraulicher und informeller Atmosphäre werden neue Ideen entwickelt und Handlungsoptionen bewertet.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen heute die Perspektiven deutscher und europäischer Außenpolitik in drei Regionen: Asien, Europa sowie der Nahe und Mittlere Osten.

Mehr als 3.000 führende Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Europa, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten und den USA haben bislang an den über 150 Bergedorfer Gesprächskreisen teilgenommen.

»Der Bergedorfer Gesprächskreis ist ein Trainingslager für alle, die bereit sind, die Grenzen der eigenen Disziplin, der jeweiligen Parteien und Interessen zu überschreiten, um in der Konfrontation mit der Vielfalt von Erfahrungen und Perspektiven anderer zu lernen.«

Bundespräsident a.D. Dr. Richard von Weizsäcker, Vorsitzender des Bergedorfer Gesprächskreises bis 2014

Aktuelles


Meldung

Der 164. Bergedorfer Gesprächskreis beschäftigte sich in zwei aufeinander folgenden Treffen in Riad, Saudi-Arabien, und in Teheran, Iran, mit der Frage, welche Rolle Europa bei der Förderung von regionaler Stabilität im Nahen und Mittleren Osten spielen kann.

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Meldung

In Kooperation mit dem Forum on Geopolitics der Universität Cambridge tagt der 163. Bergedorfer Gesprächskreis vom 11. bis 12. November in Berlin. Er diskutiert inwiefern der Westfälische Frieden als Inspiration für eine Lösung der Konflikte im Nahen und Mittleren Osten dienen kann.

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Rückblicke

Dokumentation

An den über 150 Bergedorfer Gesprächskreisen haben bislang mehr als 3.000 führende Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Europa, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten und den USA teilgenommen. Die Diskussionen werden auf deutsch und englisch dokumentiert.

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