X

146. Bergedorfer Gesprächskreis

»Die Rolle der Bundeswehr in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik«

Berlin, 28. bis 30. Mai 2010

Mit dem Ende des Kalten Kriegs änderte sich auch die Rolle der Bundeswehr in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Seit 1992 haben sich deutsche Soldaten an zahlreichen internationalen Einsätzen beteiligt – von kleineren Missionen wie Kambodscha oder Osttimor bis hin zu den Einsätzen auf dem Balkan oder Afghanistan.

Wie sieht die politische und militärische Bilanz dieser Einsätze aus, welche Lehren lassen sich aus den bisherigen Erfahrungen ziehen? Verfügt Deutschland mit dem Ansatz der »vernetzten Sicherheit« über eine tragfähige konzeptionelle Grundlage für zukünftige Auslandseinsätze der Bundeswehr? Welche Bedeutung kommt der Bundeswehr als Parlamentsarmee in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik zu?

Beim 146. Bergedorfer Gesprächskreis in Berlin zogen Politiker, Regierungsvertreter und Experten aus Deutschland und ausgewählten verbündeten Staaten sowie Vertreter von NATO und EU eine Bilanz der bisherigen Auslandseinsätze der Bundeswehr und entwickelten Handlungsoptionen für die zukünftige Rolle von Streitkräften in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik.

Die Ergebnisse der vertraulichen Diskussion wurden in redigierter Form im 146. Bergedorfer Protokoll dokumentiert, das in der edition Körber-Stiftung erschienen ist.

Teilnehmer
Zusammenfassung (PDF)

Siehe auch:

to top